Ein wunderschöner Artikel, über das Leben, über uns und eine Prise davon, wie wir vielleicht glücklicher werden. Absolut lesenswert.
Den Artikel findet ihr hier.
Ein wunderschöner Artikel, über das Leben, über uns und eine Prise davon, wie wir vielleicht glücklicher werden. Absolut lesenswert.
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„The Old Biscuit Mill“ – ein Markt mit dies, das und jenem. Kurz gesagt von Klamotten, Lebensmitteln, Blumen und vielerlei anderer Sachen, gibt es dort wirklich ALLES! 🙂 Ein ausgiebiges Stöbern war wohl definitiv angesagt. Und das Wetter hat auch noch mitgespielt. Was will Frau mehr. 🙂
Vorab: Klamotten sind recht teuer in Südafrika. Genauso wie der Tourikrempel wie z.B. irgendwelche tollen Tierfiguren, Tassen oder Taschen mit der Aufschrift „I ❤ Cape Town“. Ich war ziemlich sparsam dort, obwohl ich – ungelogen – wirklich so einiges toll und kaufenswert fand.
Beispielsweise gab es ganz tolle Stiefel. Allerdings war diese im Umrechnungskurs echt teuer. 😦 Deswegen ist mein Shopping eher mau ausgefallen bzw. hat nicht stattgefunden. Aber aus diesem Grund bin ich ja auch nicht nach Kapstadt geflogen .;) Neben den schönen Klamotten, Touri-Kram und Deko, gab es auch einen riesigen Teil, voll mit Lebensmitteln und Blumen.
Dort gab es beispielsweise Macarons, kunstvolle Törtchen, Wasabinüsse und Cupcakes! HEAVEN!!! ❤ Für alle kleinen Naschkatzen ist das sicherlich ein Paradis! Und ja ich bin durch aus so eine Naschkatze 😉 Aber das habe ich mir mal verkniffen! Ich wusste ja nicht was mich an diesem Tag noch erwarten wird.

Ich habe mir dann lieber die Blumen angeschaut und weiter auf dem Markt gestöbert. Die Blumen waren wirklich schön. Orchideen haben ja sowieso so etwas elegantes, zeitlos und stilvolles. Mitnehmen? Wohl zu umständlich, dafür ist das bewundern vor Ort ja umsonst, genauso, wie ein paar schöne Fotos knipsen. 😉
Was ich auch noch entdeckt hab, war einfach nur lustig. Ein Dönerstand mit dem Überschrift „Döner macht schöner“. Passend dazu: eine türkische und eine deutsche Flagge. Döner ist einfach bekannt – auch weit über 9000 Kilometer entfernt von Deutschland.
Zusammenfassend: The Old Biscuit Mill ist ein unbedingtes To-Do in Kapstadt. 🙂 ❤
Jedes Jahr freu ich mich darauf, wenn es wieder Zeit ist für das Kranzplatzfest. Im Gegensatz zum Wilhelmstraßenfest, über das ich auch schon berichtet habe, ist dieses Fest wesentlich kleiner und gemütlicher. Es ist zwar auch wuselig, aber es ist anders. 🙂
Dieses Jahr wird der 33. Geburtstag von diesem wunderschönen Fest gefeiert! Und bei jedem Fest denke ich mir doch, wie schön Wiesbaden ist und wie froh ich bin, diese Stadt MEINE HEIMAT nennen zu dürfen! 🙂
Auf jeden Fall ist das Fest wirklich klein, aber fein. Es gibt verschiedene Stände mit Schmuck, Deko, Klamotten und anderem Firlefanz. Stöbern lohnt sich definitiv.
Ich habe dort zum Beispiel einen tollen Ring letztes Jahr gefunden, auf den mich sehr viel Leute angesprochen haben. Ein schöner, schillernder, grüner Ring. 🙂 Natürlich bin ich dieses Jahr wieder zu dem Stand und habe mir noch drei weitere Ringe gekauft. Nochmals meinen grünen, für den Fall, dass der Erste kaputt geht oder so…:)

Was auch wirklich schön ist, ist die musikalische Untermalung. Es gibt zwei Bühnen – eine Große und eine Kleine. Dort wird die verschiedenste Musik gespielt. Zum Beispiel von der Kingka Band (die jetzt anders heißt, ich weiß nur leider nicht wie).

Leckeres Tabouleh mit Karottensalat!
Das Fest bietet außerdem eine Bandbreite von kulinarischen Köstlichkeiten. So bietet das Restaurant „Karim’s“ an einem Stand arabische Gerichte an. Wer es deftiger mag, kriegt auch das gute, alte Spießbratenbrötchen oder die altbekannte Bratwurst. Für das leibliche Wohl ist definitiv gesorgt! Empfehlen kann ich so einiges. Bei Karins schmeckt das Tabouleh (Couscous mit Tomate, Petersilie und vielem anderen guten Zeug) sehr, sehr gut. Dazu noch ein bisschen Karottensalat (der ist nicht wie wir ihn üblicherweise kennen!):) Als deftiges empfehle ich das Spießbratenbrötchen mit vielen Zwiebeln. Sehr lecker! 🙂
Getränkemäßig? Erdbeerbowle! Die ist wirklich sehr fein.
Allerdings habe ich was wirklich freakiges gesehen. Ein Clown, der einen unsichtbaren Hund mit sich führt. Das war schon ziemlich lustig und hat die Aufmerksamkeit von Kindern definitiv auf sich gezogen. 😉
Ansonsten muss man das Fest einfach fühlen und erleben. Es ist einzigartig und wirklich sehr fein. Ich freue mich schon sehr arg auf das nächste Jahr!
Eine wirklich schöne Seite, mit tollen Tipps, wie man im Leben glücklicher wird! 🙂
Hamburg du schöne Stadt im Norden. Schroff und Kühl bist du. Und dennoch ist dein Charme unverkennbar. Ich liebe Hamburg. Wirklich. Wenn ich dort bin schlägt mein Herz höher und ich fühle mich, als würde ich zu Hause ankommen! Das Schietwetter, eine steife Brise im Nacken, der Backstein, der Hafen als Tor zu Welt. Du bist einfach wirklich schön Hamburg! Um ehrlich zu sein, war ich letztes Jahr im Sommer dort, wegen meiner Bachelorarbeit, um über das Thema „Zukunft des Journalismus“ zu schreiben. Aber davon erzähle ich später!
Wie schon in London, hatte ich auch in Hamburg einen guten Freunde – Giuliano – der mir ein sehr guter Stadtführer war. Am ersten Abend führte er mich zum Hafen, in die Hafencity und nach St.Pauli. In der Nähe des Hafens ist das Portugiesenviertel. Dort haben wir einfach traumhaft schön zu Abend gegessen. Dann ging es zum Hafen. Das ist wirklich, wirklich traumhaft dort gewesen. Ein Schiff aus Qatar hatte dort angelegt, auf ihm waren die arabischen Seemänner – wirklich sehr freundliche Herren, die uns von ihrer Reise berichteten!
Nächster Halt: St. Pauli. Wohl eins der berühmtesten Viertel dieser Stadt. Da muss ich ehrlich zu geben, dass ich das anders in Erinnerung hatte. Irgendwie größer, spannender, spektakulärer! Nichtsdestotrotz war es wirklich interessant sich das Getümmel anzuschauen. Ein Ort, den man wohl gesehen haben muss, wenn man Hamburg besucht!
Erst am nächsten Tag hat es mich dann in die Stadt geführt. Und ich muss ehrlich zugeben, dass die Innenstadt 100-Prozentig für sich spricht. Besonders das schöne Rathaus! Wohl eins der Hamburger Wahrzeichen! 🙂
Ebenso wie die schöne Alster, die (wenn es wärmer und sonniger gewesen wäre) mich bestimmt dazu eingeladen hätte, an ihr zu sitzen, die Sonne zu genießen und ein wenig zu verweilen!
Aber wie eben schon erzählt war ich in Hamburg nicht zum Spaß, sondern wegen meiner Bachelor-Arbeit und ich hatte ein Interview beim SPIEGEL! Der SPIEGEL! Die deutsche Zeitschrift! Das war wirklich eine unglaubliche Ehre für mich! Das Gebäude ist sehr modern und wirklich etwas ganz besonders. Wenn man mit dem Fahrstuhl hochfährt, schaut man direkt auf die Elbe. Das war wirklich etwas ganz besonders!
Nach meinem Besuch beim SPIEGEL, bin ich direkt wieder auf Entdeckungsreise gegangen, habe die Bauwerke bestaunt, ihre Historie recherchiert, viel Platt geschnackt… ok nein ich war shoppen. 😉 Die Gebäude habe ich mir trotzdem angeschaut. Wie beispielsweise die Alte Post. So richtig typisch hamburgisch. Backstein! Ach und während ich das hier so schreibe bekomme ich wieder mein berühmtes Hamburg-Weh und will am liebsten direkt losfahren!
Am Abend waren wir wieder ganz toll essen. Leider weiß ich den Namen von schnuckligen Italiener nicht mehr. Aber das finde ich noch raus. Auf jeden Fall sind wir dann nach Blankenese und da habe ich mich einfach zu 100000000% verliebt. Blankenese ist traumhaft schön. Über Treppen kommt man runter zum „Hafen“. Entspannt haben wir da gesessen und uns die steife Brise ins Gesicht wehen lassen. Das ganze hat gepasst. Man fühlt sich wohl und man möchte dort doch gerne ein bisschen verweilen. Wir saßen tatsächlich eine Stunde da, haben geredet, fotografiert und das Ganze genossen.
Am nächsten Tag war ich in St. Pauli und in der Hafencity. Oh weia!! Das war eine Reizüberflutung – Schlager Moves! Ich dachte echt im Sommer ist Fasching auch mal in Hamburg angekommen. 😉 Dennoch war es lustig, auch mal so etwas zu erleben! Verkleidete als Hippies, super gelaunt! Herrlich!!! Wer jetzt denkt „Oh WOW. Das muss ich unbedingt hin.“ Hier ist der Link zu mehr Informationen über Schlagermove: http://www.hamburg.de/schlagermove/.
Es gab dann nur noch einen kleinen Besuch am Hafen bei Tag. Nun ja… der Hafen ist immer schön, ob bei Tag oder Nacht.
Nach meiner kleinen Entdeckungsreise bin ich dann wieder Richtung Stadt „gereist“ und hab wirklich ein schönes Café gefunden. Es gehört zur World Coffee Gruppe – aber nein es ist kein Abklatsch von Starbucks, sondern fast besser. Cappuccino- absolut empfehlenswert.
Und als ich den Tag ausklingen ließ, habe ich mich in die Sonne gesetzt (kein Scherz, es war wirklich Sonne da!) und die Möwen, Schwäne und Enten beobachtet. Das war einfach nur sehr entspannt und einfach wundervoll! Und dann hieß es Abschied nehmen. Aber ich komme wieder keine Frage, denn ich liebe diese Stadt… und das Hamburger schnacken! 🙂
Ich bin ja wirklich ein Fan von solchen Märkten… jedenfalls meistens. In meinem Portobello-Roadmarket Artikel habe ich ja schon ziemlich geschwärmt. Im allgemeinen mag ich dieses stöbern, sich von der Masse treiben lassen, dies und jenes mal genauer anzuschauen und vielleicht sogar das ein oder andere besondere Stück zu finden. Deswegen war ich auch so aufgeregt, endlich mal auf den berühmten Camden-Market zu gehen. Vorab: Der Markt war nicht so wirklich mein Ding. Er war zu wuselig, zu überfüllt und eine unglaubliche Reizüberflutung. Jedoch war es wirklich spannend, das mal wirklich von nah zu sehen.
Aber jetzt mal von Anfang an.
Ich hatte einen tollen Stadtführer für meine London Tour – mein guter Freund Gary, ein lieber Inder, der aber schon immer in London lebt. Er hat mir wirklich tolle Ecken gezeigt – so auch Camden!
Wir kommen von der U-Bahn hoch und mein erster Eindruck war … WOW. Verrückte Häuserfassaden. Alles ein bisschen abgefreakt und abgedreht. Einfach schrill und kunterbunt.Wirklich nicht alltäglich und doch wirklich faszinierend.
Auf freien Plätzen gab es auch Märkte. Die hatten eigentlich ganz schnucklige, tolle Sachen. Zum Beispiel ein wunderschönes Sommerkleid mit Blumenmuster. Der einzige bittere Nachgeschmack war, dass es dort auch massig Fälschungen zu kaufen gab und ein Fan von Fälschungen bin ich wirklich nicht.
Dann sind wir weiter – auf den „Real Camden Market“. Das war wirklich spannend und super abgedreht. In einem süßen kleinen Buchladen habe ich mir echte britische Literatur gekauft. Ein sehr sympathischer Laden mit Notizbüchern, die vom Cover her auf einen Roman schließen lassen. 🙂 Richtig lustig war eine Sonnenbrille mit der ich eher wie Puck- die Fliege aussah. Aber schaut selbst auf dem Bild ;).
Und auch hier gab es wieder wundervolle T-Shirts. Leider habe ich mir da kein weiteres erworben, weil ich wirklich, wirklich viel Geld zu diesem Zeitpunkt ausgegeben hatte. Deswegen hieß es für mich: SPAREN! Und „Brauchst du dieses T-Shirt wirklich?“
Alles in allem war ich schon ziemlich fasziniert von diesem Markt, weil es eben diese riesige Auswahl an verschiedenster Sachen gab! Aber dennoch bleibt Portobello-Roadmarket mein absoluter Favorit! „That was even more posh, more nice, much more my thing!“
Manchmal träume ich, ich fliege. Nicht mit dem Flugzeug oder Ballon, nein, selbst ohne alles.
Im schicken Viertel Notting Hill befindet sich der Portobello Road Market. Auf diesem Markt gibt es eine große Auswahl an allem. Von Früchten, über Bekleidung, über First- und Second Hand Ware, bis hin zu Antiquitäten. Das stöbern macht wirklich viel Spaß. Ich hab mir damals ein T-Shirt mit dem Flakon von Chanel No.5 gekauft. Ich liebe dieses T-Shirt und auch die Qualität ist wirklich spitze.
Ein weiterer Tipp ist auf jeden Fall die „Hummingbird bakery“. Leckere Cupcakes, Kuchen & Co. könnt ihr dort genießen. Auch das Ambiente lädt wirklich zum genießen ein. Einen Tipp für einen speziellen Cupcake? Hab ich nicht. Sie waren alle wirklich, wirklich gut. Auch der Geruch war wirklich fein. Dieser angenehme Geruch nach Süßem. Hach, jetzt hab ich Lust nach London zu fliegen.
Was ich auch wirklich mochte war dieses bunte Ambiente. Eine Mischung aus den zarten rosa Pasteltönen und dannauch kräftigere Farben. Man möchte einfach dort bleiben.
Was ich auch wirklich schön fand, war die interessante Fassade von den Geschäften. Sie laden einfach ein rein zu kommen. Und das bin ich dann auch. Nichts geht über ein bisschen Shopping.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir den Antiquitätenmarkt gar nicht angeschaut hab. Aber ich habe sowieso vor wiederzukommen. London – du aufregende, tolle Stadt! Ich berichte auf jeden Fall noch von den anderen schönen Dingen, die ich in London gesehen habe.
Für mehr Informationen zu dem Markt, könnt ihr diese Homepage besuchen: http://www.portobelloroad.co.uk .Und anbei nochmals eine Collage von einer bunten Vielfalt von Portobello Market Bildern.
Montmartre war schon 1900 faszinierend, geschichtsreich, künstlerisch, vielseitig – etwas ganz besonderes. In der Ausstellung Esprit Montmartre zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt, nicht nur zeitgenössische Kunst, sondern stellt auch Künstler, das Viertel Montmartre und die Geschichte des Pariser Orts vor.
Prostitution gehörte zum Tagesgeschäft in Montmartre. Kurtisanen gehört zum alltäglichen Stadtbild. Die sehr weiße Farbe des Gesichts? Oftmals waren die Kurtisanen krank und versuchten die Krankheitssymptome mit viel Schminke zu übermalen. Deswegen waren sie oft sehr, sehr weiß.
Die Kunst ist farbenfroh, schön und zeigt, wie es damals wohl in einer der schönen Pariser Brasseries ausgesehen haben muss. Das Leben dort wirkt wirklich sehr interessant, vielseitig und spannen
Außerdem wird die Geschichte des Viertels Montmartre vorgestellt. Vom Bau des Sache Coeur, über den Bau der Häuser bis hin zum Bau des berühmten Moulin Rouge.
Ebenso wie die Künstler, die zu der damaligen Zeit dort lebten, arbeiteten und Meisterwerke über dieses Viertel anfertigten. Ich beispielsweise bin ein großer Fan von Henri de Toulouse-Lautrec. Seine Plakate faszinieren mich und sind wirklich künstlerische Höchstleistungen.
Ebenso, wie dieses Bild von Louis Anquetin – Femma à la violette. Ein zauberhaftes Bild, dass einen doch irgendwie bannt.
Und abschließend findet man dieses Bild am Spiegel der Toilette. Die Schirn besuchen? Das lohnt sich auf jeden Fall. Und vielleicht sogar mal wirklich nach Montmartre zu reisen. Das lohnt sich! Schaut doch auch mal bei meinem Beitrag über Montmartre vorbei. 