The Old Biscuit Mill, zwischen Shopping, Schlemmereien und Tagträumen

The Old Biscuit Mill „The Old Biscuit Mill“ – ein Markt mit dies, das und jenem. Kurz gesagt von Klamotten, Lebensmitteln, Blumen und vielerlei anderer Sachen, gibt es dort wirklich ALLES! 🙂 Ein ausgiebiges Stöbern war wohl definitiv angesagt. Und das Wetter hat auch noch mitgespielt. Was will Frau mehr. 🙂

 

IMG_1545Vorab: Klamotten sind recht teuer in Südafrika. Genauso wie der Tourikrempel wie z.B. irgendwelche tollen Tierfiguren, Tassen oder Taschen mit der Aufschrift „I ❤ Cape Town“. Ich war ziemlich sparsam dort, obwohl ich – ungelogen – wirklich so einiges toll und kaufenswert fand.
Beispielsweise gab es ganz tolle Stiefel. Allerdings war diese im Umrechnungskurs echt teuer. 😦 Deswegen ist mein Shopping eher mau ausgefallen bzw. hat nicht stattgefunden. Aber aus diesem Grund bin ich ja auch nicht nach Kapstadt geflogen .;) Neben den schönen Klamotten, Touri-Kram und Deko, gab es auch einen riesigen Teil, voll mit Lebensmitteln und Blumen.

 

IMG_1549Dort gab es beispielsweise Macarons, kunstvolle Törtchen, Wasabinüsse und Cupcakes! HEAVEN!!! ❤ Für alle kleinen Naschkatzen ist das sicherlich ein Paradis! Und ja ich bin durch aus so eine Naschkatze 😉 Aber das habe ich mir mal verkniffen! Ich wusste ja nicht was mich an diesem Tag noch erwarten wird.

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IMG_1553Ich habe mir dann lieber die Blumen angeschaut und weiter auf dem Markt gestöbert. Die Blumen waren wirklich schön. Orchideen haben ja sowieso so etwas elegantes, zeitlos und stilvolles. Mitnehmen? Wohl zu umständlich, dafür ist das bewundern vor Ort ja umsonst, genauso, wie ein paar schöne Fotos knipsen. 😉

 

 

IMG_1558 Was ich auch noch entdeckt hab, war einfach nur lustig. Ein Dönerstand mit dem Überschrift „Döner macht schöner“. Passend dazu: eine türkische und eine deutsche Flagge. Döner ist einfach bekannt – auch weit über 9000 Kilometer entfernt von Deutschland.

 

Zusammenfassend: The Old Biscuit Mill ist ein unbedingtes To-Do in Kapstadt. 🙂 ❤

Heimisch,einzigartig, klein, aber fein – Kranzplatzfest

IMG_3705Jedes Jahr freu ich mich darauf, wenn es wieder Zeit ist für das Kranzplatzfest. Im Gegensatz zum Wilhelmstraßenfest, über das ich auch schon berichtet habe, ist dieses Fest wesentlich kleiner und gemütlicher. Es ist zwar auch wuselig, aber es ist anders. 🙂

Ich liebe Feste dieser Art. Die Livemusik. Die gelassene Stimmung. Die Menschen. Die Freunde und Bekannten, die dort zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit trifft. Da stimmt einfach das Ganze.

Dieses Jahr wird der 33. Geburtstag von diesem wunderschönen Fest gefeiert! Und bei jedem Fest denke ich mir doch, wie schön Wiesbaden ist und wie froh ich bin, diese Stadt MEINE HEIMAT nennen zu dürfen! 🙂

IMG_3723 IMG_3728Auf jeden Fall ist das Fest wirklich klein, aber fein. Es gibt verschiedene Stände mit Schmuck, Deko, Klamotten und anderem Firlefanz. Stöbern lohnt sich definitiv.

 

IMG_3855Ich habe dort zum Beispiel einen tollen Ring letztes Jahr gefunden, auf den mich sehr viel Leute angesprochen haben. Ein schöner, schillernder, grüner Ring. 🙂 Natürlich bin ich dieses Jahr wieder zu dem Stand und habe mir noch drei weitere Ringe gekauft. Nochmals meinen grünen, für den Fall, dass der Erste kaputt geht oder so…:)

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Was auch wirklich schön ist, ist die musikalische Untermalung. Es gibt zwei Bühnen – eine Große und eine Kleine. Dort wird die verschiedenste Musik gespielt. Zum Beispiel von der Kingka Band (die jetzt anders heißt, ich weiß nur leider nicht wie).

 

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Leckeres Tabouleh mit Karottensalat!

Das Fest bietet außerdem eine Bandbreite von kulinarischen Köstlichkeiten. So bietet das Restaurant „Karim’s“ an einem Stand arabische Gerichte an. Wer es deftiger mag, kriegt auch das gute, alte Spießbratenbrötchen oder die altbekannte Bratwurst. Für das leibliche Wohl ist definitiv gesorgt! Empfehlen kann ich so einiges. Bei Karins schmeckt das Tabouleh (Couscous mit Tomate, Petersilie und vielem anderen guten Zeug) sehr, sehr gut. Dazu noch ein bisschen Karottensalat (der ist nicht wie wir ihn üblicherweise kennen!):) Als deftiges empfehle ich das Spießbratenbrötchen mit vielen Zwiebeln. Sehr lecker! 🙂

Getränkemäßig? Erdbeerbowle! Die ist wirklich sehr fein.

Allerdings habe ich was wirklich freakiges gesehen. Ein Clown, der einen unsichtbaren Hund mit sich führt. Das war schon ziemlich lustig und hat die Aufmerksamkeit von Kindern definitiv auf sich gezogen. 😉IMG_3832

Ansonsten muss man das Fest einfach fühlen und erleben. Es ist einzigartig und wirklich sehr fein. Ich freue mich schon sehr arg auf das nächste Jahr!Kranzplatzfest

Von St. Pauli, arabischen Seemännern und Hamburger Schnacken – Hamburg meine Perle!

HamburgHamburg du schöne Stadt im Norden. Schroff und Kühl bist du. Und dennoch ist dein Charme unverkennbar. Ich liebe Hamburg. Wirklich. Wenn ich dort bin schlägt mein Herz höher und ich fühle mich, als würde ich zu Hause ankommen! Das Schietwetter, eine steife Brise im Nacken, der Backstein, der Hafen als Tor zu Welt. Du bist einfach wirklich schön Hamburg! Um ehrlich zu sein, war ich letztes Jahr im Sommer dort, wegen meiner Bachelorarbeit, um  über das Thema „Zukunft des Journalismus“ zu schreiben. Aber davon erzähle ich später!

Aber jetzt mal zu dem, was ich erlebt habe!

IMG_7055Wie schon in London, hatte ich auch in Hamburg einen guten Freunde – Giuliano – der mir ein sehr guter Stadtführer war. Am ersten Abend führte er mich zum Hafen, in die Hafencity und nach St.Pauli. In der Nähe des Hafens ist das Portugiesenviertel. Dort haben wir einfach traumhaft schön zu Abend gegessen. Dann ging es zum Hafen. Das ist wirklich, wirklich traumhaft dort gewesen. Ein Schiff aus Qatar hatte dort angelegt, auf ihm waren die arabischen Seemänner – wirklich sehr freundliche Herren, die uns von ihrer Reise berichteten!

IMG_7057Nächster Halt: St. Pauli. Wohl eins der berühmtesten Viertel dieser Stadt. Da muss ich ehrlich zu geben, dass ich das anders in Erinnerung hatte. Irgendwie größer, spannender, spektakulärer! Nichtsdestotrotz war es wirklich interessant sich das Getümmel anzuschauen. Ein Ort, den man wohl gesehen haben muss, wenn man Hamburg besucht!

 

 

Hamburger Rathaus

Hamburger Rathaus

Erst am nächsten Tag hat es mich dann in die Stadt geführt. Und ich muss ehrlich zugeben, dass die Innenstadt 100-Prozentig für sich spricht. Besonders das schöne Rathaus! Wohl eins der Hamburger Wahrzeichen! 🙂

 

 

Hamburger Binnenalster

Hamburger Binnenalster

Ebenso wie die schöne Alster, die (wenn es wärmer und sonniger gewesen wäre) mich bestimmt dazu eingeladen hätte, an ihr zu sitzen, die Sonne zu genießen und ein wenig zu verweilen!

 

 

IMG_7068Aber wie eben schon erzählt war ich in Hamburg nicht zum Spaß, sondern wegen meiner Bachelor-Arbeit und ich hatte ein Interview beim SPIEGEL! Der SPIEGEL! Die deutsche Zeitschrift! Das war wirklich eine unglaubliche Ehre für mich! Das Gebäude ist sehr modern und wirklich etwas ganz besonders. Wenn man mit dem Fahrstuhl hochfährt, schaut man direkt auf die Elbe. Das war wirklich etwas ganz besonders!

Alte Post - Hamburg

Alte Post – Hamburg

Nach meinem Besuch beim SPIEGEL, bin ich direkt wieder auf Entdeckungsreise gegangen, habe die Bauwerke bestaunt, ihre Historie recherchiert, viel Platt geschnackt… ok nein ich war shoppen. 😉 Die Gebäude habe ich mir trotzdem angeschaut. Wie beispielsweise die Alte Post. So richtig typisch hamburgisch. Backstein! Ach und während ich das hier so schreibe bekomme ich wieder mein berühmtes Hamburg-Weh und will am liebsten direkt losfahren!

Blankenese

Blankenese – du tolles Viertel!

Am Abend waren wir wieder ganz toll essen. Leider weiß ich den Namen von schnuckligen Italiener nicht mehr. Aber das finde ich noch raus. Auf jeden Fall sind wir dann nach Blankenese und da habe ich mich einfach zu 100000000% verliebt. Blankenese ist traumhaft schön. Über Treppen kommt man runter zum „Hafen“. Entspannt haben wir da gesessen und uns die steife Brise ins Gesicht wehen lassen. Das ganze hat gepasst. Man fühlt sich wohl und man möchte dort doch gerne ein bisschen verweilen. Wir saßen tatsächlich eine Stunde da, haben geredet, fotografiert und das Ganze genossen.

Schlagermoves

Am nächsten Tag war ich in St. Pauli und in der Hafencity. Oh weia!! Das war eine Reizüberflutung – Schlager Moves! Ich dachte echt im Sommer ist Fasching auch mal in Hamburg angekommen. 😉 Dennoch war es lustig, auch mal so etwas zu erleben! Verkleidete als Hippies, super gelaunt! Herrlich!!! Wer jetzt denkt „Oh WOW. Das muss ich unbedingt hin.“ Hier ist der Link zu mehr Informationen über Schlagermove: http://www.hamburg.de/schlagermove/.

Hamburg Hafen

 

Es gab dann nur noch einen kleinen Besuch am Hafen bei Tag. Nun ja… der Hafen ist immer schön, ob bei Tag oder Nacht.

 

 

IMG_7142^11Nach meiner kleinen Entdeckungsreise bin ich dann wieder Richtung Stadt „gereist“ und hab wirklich ein schönes Café gefunden. Es gehört zur World Coffee Gruppe – aber nein es ist kein Abklatsch von Starbucks, sondern fast besser. Cappuccino- absolut empfehlenswert.

 

DSC01378Und als ich den Tag ausklingen ließ, habe ich mich in die Sonne gesetzt (kein Scherz, es war wirklich Sonne da!) und die Möwen, Schwäne und Enten beobachtet. Das war einfach nur sehr entspannt und einfach wundervoll! Und dann hieß es Abschied nehmen. Aber ich komme wieder keine Frage, denn ich liebe diese Stadt… und das Hamburger schnacken!  🙂

Zum Abschluss: Ich habe ein paar interessante Seiten gefunden.

Hamburg für Anfänger

Hamburger Schnack: Hamburgisch für Anfänger

Hamburg Geschichte

Generelle Hamburg Infos

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Camden-Market

CAMDENIch bin ja wirklich ein Fan von solchen Märkten… jedenfalls meistens. In meinem Portobello-Roadmarket Artikel habe ich ja schon ziemlich geschwärmt. Im allgemeinen mag ich dieses stöbern, sich von der Masse treiben lassen, dies und jenes mal genauer anzuschauen und vielleicht sogar das ein oder andere besondere Stück zu finden. Deswegen war ich auch so aufgeregt, endlich mal auf den berühmten Camden-Market zu gehen. Vorab: Der Markt war nicht so wirklich mein Ding. Er war zu wuselig, zu überfüllt und eine unglaubliche Reizüberflutung. Jedoch war es wirklich spannend, das mal wirklich von nah zu sehen.

 

Aber jetzt mal von Anfang an. 

Ich hatte einen tollen Stadtführer für meine London Tour – mein guter Freund Gary, ein lieber Inder, der aber schon immer in London lebt. Er hat mir wirklich tolle Ecken gezeigt – so auch Camden!

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Wir kommen von der U-Bahn hoch und mein erster Eindruck war … WOW. Verrückte Häuserfassaden. Alles ein bisschen abgefreakt und abgedreht. Einfach schrill und kunterbunt.Wirklich nicht alltäglich und doch wirklich faszinierend.

 

 

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Auf freien Plätzen gab es auch Märkte. Die hatten eigentlich ganz schnucklige, tolle Sachen. Zum Beispiel ein wunderschönes Sommerkleid mit Blumenmuster. Der einzige bittere Nachgeschmack war, dass es dort auch massig Fälschungen zu kaufen gab und ein Fan von Fälschungen bin ich wirklich nicht.

IMG_6362Dann sind wir weiter – auf den „Real Camden Market“. Das war wirklich spannend und super abgedreht. In einem süßen kleinen Buchladen habe ich mir echte britische Literatur gekauft. Ein sehr sympathischer Laden mit Notizbüchern, die vom Cover her auf einen Roman schließen lassen. 🙂 Richtig lustig war eine Sonnenbrille mit der ich eher wie Puck- die Fliege aussah. Aber schaut selbst auf dem Bild ;).

 

IMG_6363Und auch hier gab es wieder wundervolle T-Shirts. Leider habe ich mir da kein weiteres erworben, weil ich wirklich, wirklich viel Geld zu diesem Zeitpunkt ausgegeben hatte. Deswegen hieß es für mich: SPAREN! Und „Brauchst du dieses T-Shirt wirklich?“

Fazit

Alles in allem war ich schon ziemlich fasziniert von diesem Markt, weil es eben diese riesige Auswahl an verschiedenster Sachen gab! Aber dennoch bleibt Portobello-Roadmarket mein absoluter Favorit! „That was even more posh, more nice, much more my thing!“  

 

Portobello Roadmarket

Im schicken Viertel Notting Hill befindet sich der Portobello Road Market. Auf diesem Markt gibt es eine große Auswahl an allem. Von Früchten, über Bekleidung, über First- und Second Hand Ware, bis hin zu Antiquitäten. Das stöbern macht wirklich viel Spaß. Ich hab mir damals ein T-Shirt mit dem Flakon von Chanel No.5 gekauft. Ich liebe dieses T-Shirt und auch die Qualität ist wirklich spitze.

IMG_5465Ein weiterer Tipp ist auf jeden Fall die „Hummingbird bakery“. Leckere Cupcakes, Kuchen & Co. könnt ihr dort genießen. Auch das Ambiente lädt wirklich zum genießen ein. Einen Tipp für einen speziellen Cupcake? Hab ich nicht. Sie waren alle wirklich, wirklich gut. Auch der Geruch war wirklich fein. Dieser angenehme Geruch nach Süßem. Hach, jetzt hab ich Lust nach London zu fliegen.

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Was ich auch wirklich mochte war dieses bunte Ambiente. Eine Mischung aus den zarten rosa Pasteltönen und dannauch kräftigere Farben. Man möchte einfach dort bleiben.

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Was ich auch wirklich schön fand, war die interessante Fassade von den Geschäften. Sie laden einfach ein rein zu kommen. Und das bin ich dann auch. Nichts geht über ein bisschen Shopping.

 

 

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir den Antiquitätenmarkt gar nicht angeschaut hab. Aber ich habe sowieso vor wiederzukommen. London – du aufregende, tolle Stadt! Ich berichte auf jeden Fall noch von den anderen schönen Dingen, die ich in London gesehen habe. 

Für mehr Informationen zu dem Markt, könnt ihr diese Homepage besuchen: http://www.portobelloroad.co.uk .Und anbei nochmals eine Collage von einer bunten Vielfalt von Portobello Market Bildern.

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Esprit Montmartre – Ausstellung in der Schirn Frankfurt am Main

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Montmartre war schon 1900 faszinierend, geschichtsreich,  künstlerisch, vielseitig – etwas ganz besonderes. In der Ausstellung Esprit Montmartre zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt, nicht nur zeitgenössische Kunst, sondern stellt auch Künstler, das Viertel Montmartre und die Geschichte des Pariser Orts vor.

IMG_0674Prostitution gehörte zum Tagesgeschäft in Montmartre. Kurtisanen gehört zum alltäglichen Stadtbild.  Die sehr weiße Farbe des Gesichts? Oftmals waren die Kurtisanen krank und versuchten die Krankheitssymptome mit viel Schminke zu übermalen. Deswegen waren sie oft sehr, sehr weiß.  

IMG_0395 Die Kunst ist farbenfroh, schön und zeigt, wie es damals wohl in einer der schönen Pariser Brasseries ausgesehen haben muss. Das Leben dort wirkt wirklich sehr interessant, vielseitig und spannen

IMG_0548Außerdem wird die Geschichte des Viertels Montmartre vorgestellt. Vom Bau des Sache Coeur, über den Bau der Häuser bis hin zum Bau des berühmten Moulin Rouge. IMG_0499 Ebenso wie die Künstler, die zu der damaligen Zeit dort lebten, arbeiteten  und Meisterwerke über dieses Viertel anfertigten. Ich beispielsweise bin ein großer Fan von Henri de Toulouse-Lautrec. Seine Plakate faszinieren mich und sind wirklich künstlerische Höchstleistungen. IMG_0417           Ebenso, wie dieses Bild von Louis Anquetin – Femma à la violette. Ein zauberhaftes Bild, dass einen doch irgendwie bannt. IMG_0509 Und abschließend findet man dieses Bild am Spiegel der Toilette. Die Schirn besuchen? Das lohnt sich auf jeden Fall. Und vielleicht sogar mal wirklich nach Montmartre zu reisen. Das lohnt sich! Schaut doch auch mal bei meinem Beitrag über Montmartre vorbei.   IMG_2802

Seelenstriptease

Ihr Lieben.

Vor einigen Tagen habe ich bei Instagramm ein Foto mit der Bildunterschrift Seelenstriptease gesehen. Das hat mich so interessiert, dass ich direkt angefangen habe, diesem gleich zu tun. Ich habe alles aufgeschrieben, was mir zu mir selbst einfällt. Von den guten bis zu den nicht so guten Seiten an mir. Vielleicht ist das ein Weg, zu sich selbst zu finden und Möglichkeiten aufzuarbeiten, wie man manches an sich einfach verbessern kann. Denn nur wer sich selbst kennt, kann sich doch auch verändern. Oder was meint ihr?