Le Marché à Cannes und die kleinen Gaumen- und Sinnesfreuden dieser Welt 🌺🍯🥐🍎🍉🍒🍊🥝🍌

Ihr Lieben,

heute habe ich einen weiteren Markt besucht. Diesmal in Cannes. 🙂 Im Vergleich zu dem Markt in Antibes gab es dort etwas weniger typisch provenzalische Produkte. Nichtsdestotrotz war es wunderbar diesen zu entdecken. Neben den typischen Produkten eines Markts gab es auch hier fantastische Produkte aus der Region, die ich euch im folgenden vorstellen möchte.

Les Nougats de Montségur

An einem Stand gab es –  wie schon in Antibes – Nougat aus der Region der Provence. Als ich vor diesem Stand „Les Nougats de Montségur“ stand, kam mir das Logo doch sehr bekannt vor. Ich hatte über dieses Nougat schon in meinem Artikel vom Weihnachtsmarkt in Paris „Les Villages de Noel“ berichtet. Und nach wie vor finde ich dieses Nougat sehr köstlich und ansprechend. Das Nougat wird in Montsegur sur Lauzon hergestellt. Man kann dort auch die Fabrik besichtigen. 🙂 Das Nougat gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen wie beispielsweise Nougat Lavendel, Nougat Erdbeere/Basilic, Nougat Feige/Abrikose, Nougat Karamell und natürlich auch das bekannte Nougat. 🙂 Es gab dort auch Calisson und Calisson Fraise (Erdbeere).

Kleine Exkursion: Calissons

Calisson ist ein Konfekt, das typisch für die Region Provence ist und ihren Ursprung in Aix-en-Provence findet. Sie haben die Form eines Weberschiffchens und werden aus Mandeln und kandierten Melonen und Orangen hergestellt. Falls ihr die Möglichkeit habt diese zu probieren kann ich es euch auf jeden Fall empfehlen. Sie sind wirklich sehr köstlich.

BRUSSE Cannes 

Am Stand daneben gab es Gebäck und Guimauves aus Cannes. Guimauves sind Marshmallow ähnliche Süßigkeiten aus Schaumzucker. 🙂 Die Dame erklärte mir, dass diese Guimauves im Gegensatz zu manch anderen nicht aus Zucker, sondern aus Honig hergestellt werden. Vielleicht die ein wenig „gesündere“ Alternative. 😉 Sie sind wirklich seeehr köstlich. ❤ Neben diesen leckeren Süßigkeiten gab es auch Gebäck und Kuchen. Mit einer Auswahl an verschiedenen Macarons würde dort jeder auf seine Kosten kommen und seinen Geschmack finden. Das Besondere an diesem Stand ist, dass es diese Köstlichkeiten nur in Cannes gibt und nirgendwo sonst. Das machte ihn doch zu etwas einzigartigen und etwas typischen für Cannes. Die liebe Dame erklärt mir, dass ihr Mann ein gelernter Pâtissier ist und seit über 40 Jahren diesen Job ausübt. 🙂 Die Marke von diesen Köstlichkeiten heißt „BRUSSE Cannes“

Ich werde weiter Ausschau nach interessanten Märkten halten und über diese berichten. 🙂

 

Le Marché de la Provence und die Entdeckung vieler weiteren Köstlichkeiten 🌷🌺🍇🍯🍉🌿🌹

Ihr Lieben,

gestern habe ich euch von dem schönen Gewürzestand auf dem Marché Provençal in Antibes berichtet. Heute möchte ich euch wieder mitnehmen auf diesen provencialischen Markt und euch weitere sehr interessante Stände vorstellen, die irgendwo doch sehr typisch für diese Region Provence- Côte d’Azur sind.

An einem Stand gab es Lavendel in den verschiedensten Arten und Formen – als Strauch, als kleinen Essenz oder auch in Form von Lavendelsäckchen. Aber auch schöne Sträuße, die sich auch wunderbar als Deko machen. An diesem Stand gab es auch weitere interessante Essenzen, die nicht nur Lavendel waren. Dennoch roch es wirklich wunderbar nach Lavendel und der ganze Aufbau war wirklich schön anzuschauen.

An einem weiteren Stand gab es Nougat aus der Provence in verschiedenen Sorten und Formen. Man konnte das Nougat in kleinen Portionen kaufen oder sich die Menge auswählen. Ich bekam die Möglichkeit das Nougat zu probieren und es war wirklich sehr köstlich! ❤

Ein Stand war wirklich interessant. Dort gab es Brownies. Das ist nicht wirklich typisch für die Provence, aber sie sahen doch sehr gut aus. Der nette, junge Mann erklärte mir, dass er wenn er nach Hause kommt, fängt er an die Brownies zu backen. Sie müssen am Tag vorher gebacken werden, damit sie bis zum nächsten morgen abgekühlt sind und geschnitten werden können. Ich durfte ein kleines Stück probieren und es war einfach nur seeehr lecker. Und natürlich schmeckt selbstgebackene mit Rezept Brownies immer besser als die berühmten Backmischungen. 😉 Die Brownies gab es auch in verschiedenen Sorten – einmal mit Nutella, einmal mit dunkler Schokolade und einmal mit Karamel. Von Karamel habe ich leider kein Bild, da diese bereits ausverkauft waren ;).

Der letzte Stand, den ich euch vorstellen möchte ist im wahrsten Sinne des Wortes süß! Viele süße Verführungen auch in Form von den berühmten Macarons! ❤ An dem Stand gab es auch Gebäck – das wie das Schild sagte – typisch für die Côte d’Azur ist.  Für jeden Naschkatze, die Gebäck und andere kleine Leckereien liebt ist das wohl wahrlich ein kleines Paradies! ❤

Falls ihr demnächst in Antibes oder an der Côte d’Azur seien sollte kann ich euch diesen Markt nur wärmstens empfehlen! Natürlich gibt es auf dem Markt auch Dinge, die es auf jedem Markt gibt wie beispielsweise Obst und Gemüse! 🙂

(Gewürz-)Märkte in Südfrankreich – eine wunderbare Augen- und für Sinnesfreude 🌺🍯🍇🍎🍋🌿

Ihr Lieben,

Märkte sind immer etwas schönes und interessantes. In Antibes (Côté d’Azur) war ich auf einem wunderbaren Markt, der die unterschiedlichsten Produkte anbietet. Vor allem ein besonderes Augenmerk natürlich auf den Lavendel, der ja sowas wie berühmt für seinen Ursprung in der Provence ist.

Ein Stand hat es mir besonders angetan. Ein Stand mit den unterschiedlichsten Gewürzen. Für jeden, der es liebt seine kulinarischen Meisterwerke mit außergewöhnlichen Gewürzen zu würzen wäre hier bestens aufgehoben. Beispielsweise gab es einen Himbeersalz! 🙂 Aber allein der Geruch ist schon einmalig und wunderbar. Es riecht herrlich nach Curry und anderen wunderbaren Gewürzen. Und nicht nur für die Nase ist es ein wunderbares Erlebnis, sondern auch für das Auge. Bekanntlich heißt es ja das Auge isst mit 😉.

Ich bekam auch die Möglichkeit Gewürze zu probieren. Eines fand ich sehr interessant: ein Salz , dass eine Mischung aus Salz, Pfeffer und Zucker war. Absolut interessant etwas zu probieren, dass irgendwo sehr unterschiedlich und gegensätzlich ist. Diese Differenz zwischen Zucker und Salz war einfach nur nicht etwas neues, sondern vor allem sehr interessant zu schmecken.

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Neben den Gewürzen gab es auch getrockneten Lavendel und Rosen, die man als Deko und Duft im Kleiderschrank verwenden kann.

Ich werde noch einen weiteren Markt besuchen und auch darüber berichten.  🙂

Anbei eine kleine Galerie zu diesem Stand in Antibes. 🙂

Über den Wolken…

… muss die Freiheit wohl grenzenlos sein!! Fliegen? Für mich wohl eines der faszinierendsten, schönsten, aufregendsten Dinge der Welt! Ich liebe Flugzeuge und den Ausblick, wenn man mal in der Luft ist. Es hat so etwas beruhigendes und so etwas schönes von FREIHEIT! 🙂 … Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ;). Ein Klassiker. Aber seht selbst 🙂

Sicht über das wunderschöne Frankfurt! COPYRIGHT ELISA LINTIN

Sicht über das wunderschöne Frankfurt!

Ein Meer aus Wolken. Das Gefühl? Wie die absolute und vollkommene Freiheit!


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Dieser Blick? Priceless! COPYRIGHT ELISA LINTIN

Dieser Blick? Priceless!

Bei jedem Flug? Den Ausblick nach draußen genießen. 🙂

An dieser Stelle: Ein großes Dankeschön an Lufthansa für wunderbare sechs Monate hoch hinaus! 🙂

 

 

Zwischen warm und kalt – Tablemountain

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Heute sollte es hoch hinaus gehen. Auf den Table Mountain – wohl eins der Wahrzeichen der schönen, südafrikanischen Metropole! Hochlaufen? Nein! Dafür bin ich wohl doch ein bisschen zu faul ;). Um hochzukommen gibt es ganz tolle Seilbahnen, die sich auch während der Fahrt drehen! Das heißt, egal wo man steht kriegt man einmal einen Rundherumblick.

IMG_1654Oben angekommen war ich einfach nur sprachlos. Und das bin ich wirklich eher selten. Warum? Weil der Blick einmalig ist. So einen traumhaften, atemberaubenden Blick hatte ich zu diesem Zeitpunkt NOCH NIE gesehen!

IMG_1679Das einzige: es war echt verdammt kalt dort oben. Deswegen als kleiner Tipp schaut euch wirklich gut die Tafel an auf denen steht wie warm es oben ist! Es wurde da schon angekündigt, dass es oben VERY COLD ist.

IMG_1650Vielleicht hat mich dieses Gefühl von Unendlichkeit fasziniert. Man schaut Richtung Meer und es wirkt einfach so als würde es niemals aufhören! Dieses wunderschöne dunkelblaue ins türkis gehende Wasser – hach ich bin verliebt in dieses wunderschöne Land. In diese wunderschöne Stadt ❤


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Verträumt.

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Fazit: Table-Mountain. Ein absolutes Muss, wenn mann in Kapstadt ist. Allein die Aussicht ist einmalig. Allerdings darauf achten, dass die Sicht gut ist. Sonst macht das nicht wirklich Sinn hochzufahren! 🙂

Klein und wirklich super fein -La Principauté de Monaco

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Sommer. Sonne. Es ist wirklich warm. Ein Tag an der Côte d’Azur. Um genauer zu sein in Monaco.

Ein paar Keyfacts zur dem kleinen Fürstentum am Mittelmeer! 

Hauptstadt Monaco
Größte Stadt Monte Carlo
Fläche 2,02 km²
Einwohnerzahl 36 136
Amtssprache Französisch
Regierungssystem Erbmonarchie
Staatsoberhaupt Prince Albert II

Monaco, wie man es schon in den Key Facts sehen kann ist wirklich nicht groß, dennoch hatte ich dort das Gefühl, dass alles größer und mächtiger ist. Die Hochhäuser sind wirklich nicht so schön anzuschauen und kosten noch dazu ein wahres Vermögen! :O Beeindruckend ist es allerdings schon! 🙂

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Was ich wirklich schön fand war die Altstadt. Sie liegt auf der anderen Seite von Monte Carlo. Dort befindet sich auch der Fürstenpalast!

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Die kleinen Gassen. Die kleinen Geschäfte. Die kleinen Restaurants. All das gibt einem so ein heimisches, schönes Gefühl. Man möchte einfach durch die kleinen Straßen flanieren und sich die Geschäfte anschauen. Geschäfte? Bestimmt nur so ein teurer Kram mit teuren Marken! – Nein. Gar nicht mal. Es war eher tourimäßig mit diesen Taschen, wo drauf steht „MONACO“. (Unter uns ich frag mich echt, warum man diese Taschen kauft. Aber das ist eine andere Geschichte.)

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Auf der gegenüberliegenden Seite von Monte Carlo – in Monaco – befindet sich auch die Cathédrale Notre-Dame-Immaculée de Monaco.Dort liegt nicht nur Fürst Rainier III. begraben, sondern auch seine bildschöne Frau Grace Kelly!

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Auf dieser Seite habe ich tatsächlich auch einen kleinen Yachthafen gesehen, der im Vergleich zu dem anderen eher beschaulich und friedlich wirkt! In dem Moment wurde mir Monaco doch irgendwie sehr sympathisch. 😉

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Zum Abschluss bin ich dann noch nach Monte-Carlo. TOTALLY NOT MINE!!!! Leider ist das alles sehr Touristenüberlaufen. Das einzige, was ich schön fand was nicht wirklich Touristenüberlaufen war, war das Casino. Dort kostet der Eintritt 10 Euro und Fotos darf man auch keine machen!

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Ich nehme allerdings an, dass Monaco bestimmt seine sehr süßen, einzigartigen Seiten hat! Allein das Leben an der Côte ist ja schon mehr als lebenswert!! 🙂

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Und dieses kleine Auto hat mir bestimmt ein großes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Das kleine, süße, rote Auto! Erinnert mich sehr an schöne, französische Filme, die an der Côte d’Azur gespielt haben. 🙂

Fazit zu Monaco: Muss man definitiv gesehen haben. Seine schönen Seiten hat es bestimmt. Meins ist es nicht unbedingt, auch weil es durch das viele Beton auch wirklich heiß dort wird. Dennoch hat dieses kleine Fürstentum einen gewissen Charme, dem man so nicht wirklich entziehen kann. Allein die Altstadt ist definitiv ein Besuch wert! 🙂

The Old Biscuit Mill, zwischen Shopping, Schlemmereien und Tagträumen

The Old Biscuit Mill „The Old Biscuit Mill“ – ein Markt mit dies, das und jenem. Kurz gesagt von Klamotten, Lebensmitteln, Blumen und vielerlei anderer Sachen, gibt es dort wirklich ALLES! 🙂 Ein ausgiebiges Stöbern war wohl definitiv angesagt. Und das Wetter hat auch noch mitgespielt. Was will Frau mehr. 🙂

 

IMG_1545Vorab: Klamotten sind recht teuer in Südafrika. Genauso wie der Tourikrempel wie z.B. irgendwelche tollen Tierfiguren, Tassen oder Taschen mit der Aufschrift „I ❤ Cape Town“. Ich war ziemlich sparsam dort, obwohl ich – ungelogen – wirklich so einiges toll und kaufenswert fand.
Beispielsweise gab es ganz tolle Stiefel. Allerdings war diese im Umrechnungskurs echt teuer. 😦 Deswegen ist mein Shopping eher mau ausgefallen bzw. hat nicht stattgefunden. Aber aus diesem Grund bin ich ja auch nicht nach Kapstadt geflogen .;) Neben den schönen Klamotten, Touri-Kram und Deko, gab es auch einen riesigen Teil, voll mit Lebensmitteln und Blumen.

 

IMG_1549Dort gab es beispielsweise Macarons, kunstvolle Törtchen, Wasabinüsse und Cupcakes! HEAVEN!!! ❤ Für alle kleinen Naschkatzen ist das sicherlich ein Paradis! Und ja ich bin durch aus so eine Naschkatze 😉 Aber das habe ich mir mal verkniffen! Ich wusste ja nicht was mich an diesem Tag noch erwarten wird.

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IMG_1553Ich habe mir dann lieber die Blumen angeschaut und weiter auf dem Markt gestöbert. Die Blumen waren wirklich schön. Orchideen haben ja sowieso so etwas elegantes, zeitlos und stilvolles. Mitnehmen? Wohl zu umständlich, dafür ist das bewundern vor Ort ja umsonst, genauso, wie ein paar schöne Fotos knipsen. 😉

 

 

IMG_1558 Was ich auch noch entdeckt hab, war einfach nur lustig. Ein Dönerstand mit dem Überschrift „Döner macht schöner“. Passend dazu: eine türkische und eine deutsche Flagge. Döner ist einfach bekannt – auch weit über 9000 Kilometer entfernt von Deutschland.

 

Zusammenfassend: The Old Biscuit Mill ist ein unbedingtes To-Do in Kapstadt. 🙂 ❤

Von St. Pauli, arabischen Seemännern und Hamburger Schnacken – Hamburg meine Perle!

HamburgHamburg du schöne Stadt im Norden. Schroff und Kühl bist du. Und dennoch ist dein Charme unverkennbar. Ich liebe Hamburg. Wirklich. Wenn ich dort bin schlägt mein Herz höher und ich fühle mich, als würde ich zu Hause ankommen! Das Schietwetter, eine steife Brise im Nacken, der Backstein, der Hafen als Tor zu Welt. Du bist einfach wirklich schön Hamburg! Um ehrlich zu sein, war ich letztes Jahr im Sommer dort, wegen meiner Bachelorarbeit, um  über das Thema „Zukunft des Journalismus“ zu schreiben. Aber davon erzähle ich später!

Aber jetzt mal zu dem, was ich erlebt habe!

IMG_7055Wie schon in London, hatte ich auch in Hamburg einen guten Freunde – Giuliano – der mir ein sehr guter Stadtführer war. Am ersten Abend führte er mich zum Hafen, in die Hafencity und nach St.Pauli. In der Nähe des Hafens ist das Portugiesenviertel. Dort haben wir einfach traumhaft schön zu Abend gegessen. Dann ging es zum Hafen. Das ist wirklich, wirklich traumhaft dort gewesen. Ein Schiff aus Qatar hatte dort angelegt, auf ihm waren die arabischen Seemänner – wirklich sehr freundliche Herren, die uns von ihrer Reise berichteten!

IMG_7057Nächster Halt: St. Pauli. Wohl eins der berühmtesten Viertel dieser Stadt. Da muss ich ehrlich zu geben, dass ich das anders in Erinnerung hatte. Irgendwie größer, spannender, spektakulärer! Nichtsdestotrotz war es wirklich interessant sich das Getümmel anzuschauen. Ein Ort, den man wohl gesehen haben muss, wenn man Hamburg besucht!

 

 

Hamburger Rathaus

Hamburger Rathaus

Erst am nächsten Tag hat es mich dann in die Stadt geführt. Und ich muss ehrlich zugeben, dass die Innenstadt 100-Prozentig für sich spricht. Besonders das schöne Rathaus! Wohl eins der Hamburger Wahrzeichen! 🙂

 

 

Hamburger Binnenalster

Hamburger Binnenalster

Ebenso wie die schöne Alster, die (wenn es wärmer und sonniger gewesen wäre) mich bestimmt dazu eingeladen hätte, an ihr zu sitzen, die Sonne zu genießen und ein wenig zu verweilen!

 

 

IMG_7068Aber wie eben schon erzählt war ich in Hamburg nicht zum Spaß, sondern wegen meiner Bachelor-Arbeit und ich hatte ein Interview beim SPIEGEL! Der SPIEGEL! Die deutsche Zeitschrift! Das war wirklich eine unglaubliche Ehre für mich! Das Gebäude ist sehr modern und wirklich etwas ganz besonders. Wenn man mit dem Fahrstuhl hochfährt, schaut man direkt auf die Elbe. Das war wirklich etwas ganz besonders!

Alte Post - Hamburg

Alte Post – Hamburg

Nach meinem Besuch beim SPIEGEL, bin ich direkt wieder auf Entdeckungsreise gegangen, habe die Bauwerke bestaunt, ihre Historie recherchiert, viel Platt geschnackt… ok nein ich war shoppen. 😉 Die Gebäude habe ich mir trotzdem angeschaut. Wie beispielsweise die Alte Post. So richtig typisch hamburgisch. Backstein! Ach und während ich das hier so schreibe bekomme ich wieder mein berühmtes Hamburg-Weh und will am liebsten direkt losfahren!

Blankenese

Blankenese – du tolles Viertel!

Am Abend waren wir wieder ganz toll essen. Leider weiß ich den Namen von schnuckligen Italiener nicht mehr. Aber das finde ich noch raus. Auf jeden Fall sind wir dann nach Blankenese und da habe ich mich einfach zu 100000000% verliebt. Blankenese ist traumhaft schön. Über Treppen kommt man runter zum „Hafen“. Entspannt haben wir da gesessen und uns die steife Brise ins Gesicht wehen lassen. Das ganze hat gepasst. Man fühlt sich wohl und man möchte dort doch gerne ein bisschen verweilen. Wir saßen tatsächlich eine Stunde da, haben geredet, fotografiert und das Ganze genossen.

Schlagermoves

Am nächsten Tag war ich in St. Pauli und in der Hafencity. Oh weia!! Das war eine Reizüberflutung – Schlager Moves! Ich dachte echt im Sommer ist Fasching auch mal in Hamburg angekommen. 😉 Dennoch war es lustig, auch mal so etwas zu erleben! Verkleidete als Hippies, super gelaunt! Herrlich!!! Wer jetzt denkt „Oh WOW. Das muss ich unbedingt hin.“ Hier ist der Link zu mehr Informationen über Schlagermove: http://www.hamburg.de/schlagermove/.

Hamburg Hafen

 

Es gab dann nur noch einen kleinen Besuch am Hafen bei Tag. Nun ja… der Hafen ist immer schön, ob bei Tag oder Nacht.

 

 

IMG_7142^11Nach meiner kleinen Entdeckungsreise bin ich dann wieder Richtung Stadt „gereist“ und hab wirklich ein schönes Café gefunden. Es gehört zur World Coffee Gruppe – aber nein es ist kein Abklatsch von Starbucks, sondern fast besser. Cappuccino- absolut empfehlenswert.

 

DSC01378Und als ich den Tag ausklingen ließ, habe ich mich in die Sonne gesetzt (kein Scherz, es war wirklich Sonne da!) und die Möwen, Schwäne und Enten beobachtet. Das war einfach nur sehr entspannt und einfach wundervoll! Und dann hieß es Abschied nehmen. Aber ich komme wieder keine Frage, denn ich liebe diese Stadt… und das Hamburger schnacken!  🙂

Zum Abschluss: Ich habe ein paar interessante Seiten gefunden.

Hamburg für Anfänger

Hamburger Schnack: Hamburgisch für Anfänger

Hamburg Geschichte

Generelle Hamburg Infos

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Camden-Market

CAMDENIch bin ja wirklich ein Fan von solchen Märkten… jedenfalls meistens. In meinem Portobello-Roadmarket Artikel habe ich ja schon ziemlich geschwärmt. Im allgemeinen mag ich dieses stöbern, sich von der Masse treiben lassen, dies und jenes mal genauer anzuschauen und vielleicht sogar das ein oder andere besondere Stück zu finden. Deswegen war ich auch so aufgeregt, endlich mal auf den berühmten Camden-Market zu gehen. Vorab: Der Markt war nicht so wirklich mein Ding. Er war zu wuselig, zu überfüllt und eine unglaubliche Reizüberflutung. Jedoch war es wirklich spannend, das mal wirklich von nah zu sehen.

 

Aber jetzt mal von Anfang an. 

Ich hatte einen tollen Stadtführer für meine London Tour – mein guter Freund Gary, ein lieber Inder, der aber schon immer in London lebt. Er hat mir wirklich tolle Ecken gezeigt – so auch Camden!

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Wir kommen von der U-Bahn hoch und mein erster Eindruck war … WOW. Verrückte Häuserfassaden. Alles ein bisschen abgefreakt und abgedreht. Einfach schrill und kunterbunt.Wirklich nicht alltäglich und doch wirklich faszinierend.

 

 

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Auf freien Plätzen gab es auch Märkte. Die hatten eigentlich ganz schnucklige, tolle Sachen. Zum Beispiel ein wunderschönes Sommerkleid mit Blumenmuster. Der einzige bittere Nachgeschmack war, dass es dort auch massig Fälschungen zu kaufen gab und ein Fan von Fälschungen bin ich wirklich nicht.

IMG_6362Dann sind wir weiter – auf den „Real Camden Market“. Das war wirklich spannend und super abgedreht. In einem süßen kleinen Buchladen habe ich mir echte britische Literatur gekauft. Ein sehr sympathischer Laden mit Notizbüchern, die vom Cover her auf einen Roman schließen lassen. 🙂 Richtig lustig war eine Sonnenbrille mit der ich eher wie Puck- die Fliege aussah. Aber schaut selbst auf dem Bild ;).

 

IMG_6363Und auch hier gab es wieder wundervolle T-Shirts. Leider habe ich mir da kein weiteres erworben, weil ich wirklich, wirklich viel Geld zu diesem Zeitpunkt ausgegeben hatte. Deswegen hieß es für mich: SPAREN! Und „Brauchst du dieses T-Shirt wirklich?“

Fazit

Alles in allem war ich schon ziemlich fasziniert von diesem Markt, weil es eben diese riesige Auswahl an verschiedenster Sachen gab! Aber dennoch bleibt Portobello-Roadmarket mein absoluter Favorit! „That was even more posh, more nice, much more my thing!“  

 

Portobello Roadmarket

Im schicken Viertel Notting Hill befindet sich der Portobello Road Market. Auf diesem Markt gibt es eine große Auswahl an allem. Von Früchten, über Bekleidung, über First- und Second Hand Ware, bis hin zu Antiquitäten. Das stöbern macht wirklich viel Spaß. Ich hab mir damals ein T-Shirt mit dem Flakon von Chanel No.5 gekauft. Ich liebe dieses T-Shirt und auch die Qualität ist wirklich spitze.

IMG_5465Ein weiterer Tipp ist auf jeden Fall die „Hummingbird bakery“. Leckere Cupcakes, Kuchen & Co. könnt ihr dort genießen. Auch das Ambiente lädt wirklich zum genießen ein. Einen Tipp für einen speziellen Cupcake? Hab ich nicht. Sie waren alle wirklich, wirklich gut. Auch der Geruch war wirklich fein. Dieser angenehme Geruch nach Süßem. Hach, jetzt hab ich Lust nach London zu fliegen.

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Was ich auch wirklich mochte war dieses bunte Ambiente. Eine Mischung aus den zarten rosa Pasteltönen und dannauch kräftigere Farben. Man möchte einfach dort bleiben.

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Was ich auch wirklich schön fand, war die interessante Fassade von den Geschäften. Sie laden einfach ein rein zu kommen. Und das bin ich dann auch. Nichts geht über ein bisschen Shopping.

 

 

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir den Antiquitätenmarkt gar nicht angeschaut hab. Aber ich habe sowieso vor wiederzukommen. London – du aufregende, tolle Stadt! Ich berichte auf jeden Fall noch von den anderen schönen Dingen, die ich in London gesehen habe. 

Für mehr Informationen zu dem Markt, könnt ihr diese Homepage besuchen: http://www.portobelloroad.co.uk .Und anbei nochmals eine Collage von einer bunten Vielfalt von Portobello Market Bildern.

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