Alle möglichen Bilder aus meiner täglichen Faszination Fliegen! Viel Spaß beim Anschauen! 🙂
Allgemein
Über den Wolken…
… muss die Freiheit wohl grenzenlos sein!! Fliegen? Für mich wohl eines der faszinierendsten, schönsten, aufregendsten Dinge der Welt! Ich liebe Flugzeuge und den Ausblick, wenn man mal in der Luft ist. Es hat so etwas beruhigendes und so etwas schönes von FREIHEIT! 🙂 … Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ;). Ein Klassiker. Aber seht selbst 🙂
Bei jedem Flug? Den Ausblick nach draußen genießen. 🙂
An dieser Stelle: Ein großes Dankeschön an Lufthansa für wunderbare sechs Monate hoch hinaus! 🙂
Zwischen warm und kalt – Tablemountain
Heute sollte es hoch hinaus gehen. Auf den Table Mountain – wohl eins der Wahrzeichen der schönen, südafrikanischen Metropole! Hochlaufen? Nein! Dafür bin ich wohl doch ein bisschen zu faul ;). Um hochzukommen gibt es ganz tolle Seilbahnen, die sich auch während der Fahrt drehen! Das heißt, egal wo man steht kriegt man einmal einen Rundherumblick.
Oben angekommen war ich einfach nur sprachlos. Und das bin ich wirklich eher selten. Warum? Weil der Blick einmalig ist. So einen traumhaften, atemberaubenden Blick hatte ich zu diesem Zeitpunkt NOCH NIE gesehen!
Das einzige: es war echt verdammt kalt dort oben. Deswegen als kleiner Tipp schaut euch wirklich gut die Tafel an auf denen steht wie warm es oben ist! Es wurde da schon angekündigt, dass es oben VERY COLD ist.
Vielleicht hat mich dieses Gefühl von Unendlichkeit fasziniert. Man schaut Richtung Meer und es wirkt einfach so als würde es niemals aufhören! Dieses wunderschöne dunkelblaue ins türkis gehende Wasser – hach ich bin verliebt in dieses wunderschöne Land. In diese wunderschöne Stadt ❤
Fazit: Table-Mountain. Ein absolutes Muss, wenn mann in Kapstadt ist. Allein die Aussicht ist einmalig. Allerdings darauf achten, dass die Sicht gut ist. Sonst macht das nicht wirklich Sinn hochzufahren! 🙂
Kunterbunt, lecker, gesund – Wiesbadener Wochenmarkt
Zwei mal die Woche findet er in Wiesbaden statt – der Wiesbadener Wochenmarkt auf dem Marktplatz. Darüber trohnt die wunderschöne Marktkirche. Zwischen Obst und Gemüse findet man dort auch Lavendel in Beutel, Blumen und noch viele, kleine andere Dinge. Ich bummele gerne über den Markt und lasse mich inspirieren – was kenne ich noch nicht? Was sieht lecker aus? Was mag ich unbedingt mal probieren? Ich liebe Obst. Teilweise sogar mehr als Schokolade (und das will wirklich was heißen!).
Ein paar Impressionen vom Wiesbadener Wochenmarkt!
The Old Biscuit Mill, zwischen Shopping, Schlemmereien und Tagträumen
„The Old Biscuit Mill“ – ein Markt mit dies, das und jenem. Kurz gesagt von Klamotten, Lebensmitteln, Blumen und vielerlei anderer Sachen, gibt es dort wirklich ALLES! 🙂 Ein ausgiebiges Stöbern war wohl definitiv angesagt. Und das Wetter hat auch noch mitgespielt. Was will Frau mehr. 🙂
Vorab: Klamotten sind recht teuer in Südafrika. Genauso wie der Tourikrempel wie z.B. irgendwelche tollen Tierfiguren, Tassen oder Taschen mit der Aufschrift „I ❤ Cape Town“. Ich war ziemlich sparsam dort, obwohl ich – ungelogen – wirklich so einiges toll und kaufenswert fand.
Beispielsweise gab es ganz tolle Stiefel. Allerdings war diese im Umrechnungskurs echt teuer. 😦 Deswegen ist mein Shopping eher mau ausgefallen bzw. hat nicht stattgefunden. Aber aus diesem Grund bin ich ja auch nicht nach Kapstadt geflogen .;) Neben den schönen Klamotten, Touri-Kram und Deko, gab es auch einen riesigen Teil, voll mit Lebensmitteln und Blumen.
Dort gab es beispielsweise Macarons, kunstvolle Törtchen, Wasabinüsse und Cupcakes! HEAVEN!!! ❤ Für alle kleinen Naschkatzen ist das sicherlich ein Paradis! Und ja ich bin durch aus so eine Naschkatze 😉 Aber das habe ich mir mal verkniffen! Ich wusste ja nicht was mich an diesem Tag noch erwarten wird.

Ich habe mir dann lieber die Blumen angeschaut und weiter auf dem Markt gestöbert. Die Blumen waren wirklich schön. Orchideen haben ja sowieso so etwas elegantes, zeitlos und stilvolles. Mitnehmen? Wohl zu umständlich, dafür ist das bewundern vor Ort ja umsonst, genauso, wie ein paar schöne Fotos knipsen. 😉
Was ich auch noch entdeckt hab, war einfach nur lustig. Ein Dönerstand mit dem Überschrift „Döner macht schöner“. Passend dazu: eine türkische und eine deutsche Flagge. Döner ist einfach bekannt – auch weit über 9000 Kilometer entfernt von Deutschland.
Zusammenfassend: The Old Biscuit Mill ist ein unbedingtes To-Do in Kapstadt. 🙂 ❤
Heimisch,einzigartig, klein, aber fein – Kranzplatzfest
Jedes Jahr freu ich mich darauf, wenn es wieder Zeit ist für das Kranzplatzfest. Im Gegensatz zum Wilhelmstraßenfest, über das ich auch schon berichtet habe, ist dieses Fest wesentlich kleiner und gemütlicher. Es ist zwar auch wuselig, aber es ist anders. 🙂
Ich liebe Feste dieser Art. Die Livemusik. Die gelassene Stimmung. Die Menschen. Die Freunde und Bekannten, die dort zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit trifft. Da stimmt einfach das Ganze.
Dieses Jahr wird der 33. Geburtstag von diesem wunderschönen Fest gefeiert! Und bei jedem Fest denke ich mir doch, wie schön Wiesbaden ist und wie froh ich bin, diese Stadt MEINE HEIMAT nennen zu dürfen! 🙂
Auf jeden Fall ist das Fest wirklich klein, aber fein. Es gibt verschiedene Stände mit Schmuck, Deko, Klamotten und anderem Firlefanz. Stöbern lohnt sich definitiv.
Ich habe dort zum Beispiel einen tollen Ring letztes Jahr gefunden, auf den mich sehr viel Leute angesprochen haben. Ein schöner, schillernder, grüner Ring. 🙂 Natürlich bin ich dieses Jahr wieder zu dem Stand und habe mir noch drei weitere Ringe gekauft. Nochmals meinen grünen, für den Fall, dass der Erste kaputt geht oder so…:)

Was auch wirklich schön ist, ist die musikalische Untermalung. Es gibt zwei Bühnen – eine Große und eine Kleine. Dort wird die verschiedenste Musik gespielt. Zum Beispiel von der Kingka Band (die jetzt anders heißt, ich weiß nur leider nicht wie).

Leckeres Tabouleh mit Karottensalat!
Das Fest bietet außerdem eine Bandbreite von kulinarischen Köstlichkeiten. So bietet das Restaurant „Karim’s“ an einem Stand arabische Gerichte an. Wer es deftiger mag, kriegt auch das gute, alte Spießbratenbrötchen oder die altbekannte Bratwurst. Für das leibliche Wohl ist definitiv gesorgt! Empfehlen kann ich so einiges. Bei Karins schmeckt das Tabouleh (Couscous mit Tomate, Petersilie und vielem anderen guten Zeug) sehr, sehr gut. Dazu noch ein bisschen Karottensalat (der ist nicht wie wir ihn üblicherweise kennen!):) Als deftiges empfehle ich das Spießbratenbrötchen mit vielen Zwiebeln. Sehr lecker! 🙂
Getränkemäßig? Erdbeerbowle! Die ist wirklich sehr fein.
Allerdings habe ich was wirklich freakiges gesehen. Ein Clown, der einen unsichtbaren Hund mit sich führt. Das war schon ziemlich lustig und hat die Aufmerksamkeit von Kindern definitiv auf sich gezogen. 😉
Ansonsten muss man das Fest einfach fühlen und erleben. Es ist einzigartig und wirklich sehr fein. Ich freue mich schon sehr arg auf das nächste Jahr!
Von St. Pauli, arabischen Seemännern und Hamburger Schnacken – Hamburg meine Perle!
Hamburg du schöne Stadt im Norden. Schroff und Kühl bist du. Und dennoch ist dein Charme unverkennbar. Ich liebe Hamburg. Wirklich. Wenn ich dort bin schlägt mein Herz höher und ich fühle mich, als würde ich zu Hause ankommen! Das Schietwetter, eine steife Brise im Nacken, der Backstein, der Hafen als Tor zu Welt. Du bist einfach wirklich schön Hamburg! Um ehrlich zu sein, war ich letztes Jahr im Sommer dort, wegen meiner Bachelorarbeit, um über das Thema „Zukunft des Journalismus“ zu schreiben. Aber davon erzähle ich später!
Aber jetzt mal zu dem, was ich erlebt habe!
Wie schon in London, hatte ich auch in Hamburg einen guten Freunde – Giuliano – der mir ein sehr guter Stadtführer war. Am ersten Abend führte er mich zum Hafen, in die Hafencity und nach St.Pauli. In der Nähe des Hafens ist das Portugiesenviertel. Dort haben wir einfach traumhaft schön zu Abend gegessen. Dann ging es zum Hafen. Das ist wirklich, wirklich traumhaft dort gewesen. Ein Schiff aus Qatar hatte dort angelegt, auf ihm waren die arabischen Seemänner – wirklich sehr freundliche Herren, die uns von ihrer Reise berichteten!
Nächster Halt: St. Pauli. Wohl eins der berühmtesten Viertel dieser Stadt. Da muss ich ehrlich zu geben, dass ich das anders in Erinnerung hatte. Irgendwie größer, spannender, spektakulärer! Nichtsdestotrotz war es wirklich interessant sich das Getümmel anzuschauen. Ein Ort, den man wohl gesehen haben muss, wenn man Hamburg besucht!
Erst am nächsten Tag hat es mich dann in die Stadt geführt. Und ich muss ehrlich zugeben, dass die Innenstadt 100-Prozentig für sich spricht. Besonders das schöne Rathaus! Wohl eins der Hamburger Wahrzeichen! 🙂
Ebenso wie die schöne Alster, die (wenn es wärmer und sonniger gewesen wäre) mich bestimmt dazu eingeladen hätte, an ihr zu sitzen, die Sonne zu genießen und ein wenig zu verweilen!
Aber wie eben schon erzählt war ich in Hamburg nicht zum Spaß, sondern wegen meiner Bachelor-Arbeit und ich hatte ein Interview beim SPIEGEL! Der SPIEGEL! Die deutsche Zeitschrift! Das war wirklich eine unglaubliche Ehre für mich! Das Gebäude ist sehr modern und wirklich etwas ganz besonders. Wenn man mit dem Fahrstuhl hochfährt, schaut man direkt auf die Elbe. Das war wirklich etwas ganz besonders!
Nach meinem Besuch beim SPIEGEL, bin ich direkt wieder auf Entdeckungsreise gegangen, habe die Bauwerke bestaunt, ihre Historie recherchiert, viel Platt geschnackt… ok nein ich war shoppen. 😉 Die Gebäude habe ich mir trotzdem angeschaut. Wie beispielsweise die Alte Post. So richtig typisch hamburgisch. Backstein! Ach und während ich das hier so schreibe bekomme ich wieder mein berühmtes Hamburg-Weh und will am liebsten direkt losfahren!
Am Abend waren wir wieder ganz toll essen. Leider weiß ich den Namen von schnuckligen Italiener nicht mehr. Aber das finde ich noch raus. Auf jeden Fall sind wir dann nach Blankenese und da habe ich mich einfach zu 100000000% verliebt. Blankenese ist traumhaft schön. Über Treppen kommt man runter zum „Hafen“. Entspannt haben wir da gesessen und uns die steife Brise ins Gesicht wehen lassen. Das ganze hat gepasst. Man fühlt sich wohl und man möchte dort doch gerne ein bisschen verweilen. Wir saßen tatsächlich eine Stunde da, haben geredet, fotografiert und das Ganze genossen.
Am nächsten Tag war ich in St. Pauli und in der Hafencity. Oh weia!! Das war eine Reizüberflutung – Schlager Moves! Ich dachte echt im Sommer ist Fasching auch mal in Hamburg angekommen. 😉 Dennoch war es lustig, auch mal so etwas zu erleben! Verkleidete als Hippies, super gelaunt! Herrlich!!! Wer jetzt denkt „Oh WOW. Das muss ich unbedingt hin.“ Hier ist der Link zu mehr Informationen über Schlagermove: http://www.hamburg.de/schlagermove/.
Es gab dann nur noch einen kleinen Besuch am Hafen bei Tag. Nun ja… der Hafen ist immer schön, ob bei Tag oder Nacht.
Nach meiner kleinen Entdeckungsreise bin ich dann wieder Richtung Stadt „gereist“ und hab wirklich ein schönes Café gefunden. Es gehört zur World Coffee Gruppe – aber nein es ist kein Abklatsch von Starbucks, sondern fast besser. Cappuccino- absolut empfehlenswert.
Und als ich den Tag ausklingen ließ, habe ich mich in die Sonne gesetzt (kein Scherz, es war wirklich Sonne da!) und die Möwen, Schwäne und Enten beobachtet. Das war einfach nur sehr entspannt und einfach wundervoll! Und dann hieß es Abschied nehmen. Aber ich komme wieder keine Frage, denn ich liebe diese Stadt… und das Hamburger schnacken! 🙂
Zum Abschluss: Ich habe ein paar interessante Seiten gefunden.
Esprit Montmartre – Ausstellung in der Schirn Frankfurt am Main
Montmartre war schon 1900 faszinierend, geschichtsreich, künstlerisch, vielseitig – etwas ganz besonderes. In der Ausstellung Esprit Montmartre zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt, nicht nur zeitgenössische Kunst, sondern stellt auch Künstler, das Viertel Montmartre und die Geschichte des Pariser Orts vor.
Prostitution gehörte zum Tagesgeschäft in Montmartre. Kurtisanen gehört zum alltäglichen Stadtbild. Die sehr weiße Farbe des Gesichts? Oftmals waren die Kurtisanen krank und versuchten die Krankheitssymptome mit viel Schminke zu übermalen. Deswegen waren sie oft sehr, sehr weiß.
Die Kunst ist farbenfroh, schön und zeigt, wie es damals wohl in einer der schönen Pariser Brasseries ausgesehen haben muss. Das Leben dort wirkt wirklich sehr interessant, vielseitig und spannen
Außerdem wird die Geschichte des Viertels Montmartre vorgestellt. Vom Bau des Sache Coeur, über den Bau der Häuser bis hin zum Bau des berühmten Moulin Rouge.
Ebenso wie die Künstler, die zu der damaligen Zeit dort lebten, arbeiteten und Meisterwerke über dieses Viertel anfertigten. Ich beispielsweise bin ein großer Fan von Henri de Toulouse-Lautrec. Seine Plakate faszinieren mich und sind wirklich künstlerische Höchstleistungen.
Ebenso, wie dieses Bild von Louis Anquetin – Femma à la violette. Ein zauberhaftes Bild, dass einen doch irgendwie bannt.
Und abschließend findet man dieses Bild am Spiegel der Toilette. Die Schirn besuchen? Das lohnt sich auf jeden Fall. Und vielleicht sogar mal wirklich nach Montmartre zu reisen. Das lohnt sich! Schaut doch auch mal bei meinem Beitrag über Montmartre vorbei. 























