Dallmayr… immer wieder wunderbare, einmalige Gaumen- und Sinnesfreuden <3

Dallmayr

Ihr Lieben,

die Woche war ich zu Besuch in meiner liebsten deutschen Stadt. Dem wunderschönen München. Das Geschäft, dass ich bei jedem meinen München-Besuchen  immer aufsuche ist DALLMAYR! Ein Gaumen- und Gefühlserlebnis der schönsten und besten Art!! Bei Dallmayr gibt es förmlich alles – sie bieten schließlich die feinsten Produkte von Lebensmitteln, über Kaffee und Tee bis hin zu Spirituosen, Schokolade und alles was den Gaumen und die Sinne erfreut!<3

Ein bisschen Geschichte …

Dallmayr  hat tatsächlich eine lange Geschichte – es gibt Weiterlesen

SABON… ein Duft- und Gefühlserlebnis der besonderen Art … Die Boutique in MÜNCHEN! <3

SABONMUENCHEN

Ihr Lieben,

Ich war gestern in meiner liebsten deutschen Stadt zu Besuch! Das wunderschöne München. Dabei habe ich natürlich – wie auch schon in Paris – auch hier Sabon besucht. Das wird auch jetzt vorerst mein letzter Artikel über die Sabon Boutiquen sein, da ich in nächster Zeit keine Städte mit neuen Sabon Boutiquen besuchen werde… 🙂

Die Sabon Boutique in München befindet sich in der Nähe des Viktualienmarkt! Sie ist im Vergleich zu den Boutiquen in Paris ein bisschen größer, aber dennoch wesentlich kleiner als das Geschäft in Köln. Aber wie das mit Weiterlesen

Ingolstadt Village oder auch das (geheime) Paradis <3

IMG_2549Zwischen über 110 Shops, mit ebenso vielen Designern und 30 bis 60 Prozent Rabatt gegenüber UVP. Da geht wohl jedes Shopperherz auf!! 🙂 Mitten in der kleinen, bayrischen „Metropole“ Ingolstadt befindet sich das Ingolstadt Village. Irgendwie war ich zu der Zeit als ich Praktikantin bei Audi war gefühlte 1000mal! Aber es ist auch wirklich schön… Vor allem stimmt das Flair und es hat so etwas mondänes und einzigartiges! IMG_2576Immer wenn ich das Gefühl habe, dass ich Ingolstadt nicht so wirklich mag, setze ich mich in den Bus und fahre ins PARADIES!!!! Das Ingolstadt Village ❤ Leider ist das für mein Portemonnaie nicht immer sehr gut… 😉 Aber Shopping macht ja bekanntlich glücklich!! 🙂 IMG_2586Was ich auch ganz schön fand war an Weihnachten die Deko im Village :). Das sah so festlich und hübsch aus!! 🙂

Aber auch die Boutiquen haben etwas. Das sah gar nicht so sehr nach Outlet aus, sondern eher, als würde man in einer Stadt auf der Luxusmeile bummeln. Vor allem gab es dort auch meine liebste Jeansmarke „7 – for all mankind“. Und ich hab auch einen Abstecher zu Jimmy Choo gemacht… dort habe ich einiges wirklich schönes gesehen, doch es war noch recht teuer :).

Ingolstadt Village du wirst mir am Meisten fehlen, wenn ich wieder zurück in die Heimat ziehe!! ❤ ❤ ❤

Christkindlmarkt in Ingolstadt

DSC00993Kleines Ingolstadt – du und dein süßer Weihnachtsmarkt. Auf dem Theaterplatz kommen an über 50 Ständen, zwischen Bratapfelduft und gebrannten Mandeln, bestimmt Weihnachtsgefühle auf. Zwischen Geschenkideen, über typisch bayrische Gaumenschmäuse bis hin zu schönen Weihnachtsdekorationen, ist  für jeden etwas dabei.

Throwback… Seit 1570 ist laut der Stadtchronik belegt, dass es einen vorweihnachtlichen Markt gab. Damit zählt der Christkindlmarkt in Ingolstadt zu den ältesten Weihnachtsmärkten in Deutschland. Herzog Albrecht V. führte für seine Untertanen zur damaligen Zeit einen „Jahrmarkt an Nicolai“ ein. Für die Vorbereitung für die Weihnachtsfeiertage war dieser Markt grade für die damaligen Bürger der Stadt sehr wichtig.

Persönliche Eindrücke: 

Ein Vielzahl von Ständen mit wunderbaren Kleinigkeiten – von Schmuck, über Kerzen bis hin zu Krippenfiguren. Allein das Bummeln und Schauen war sehr schön!

DSC01045Besonders mochte ich den Crêpes-Stand – nicht weil ich einen Crêpes essen wollte, sondern weil dort meine Landsleute waren und auch Düfte und Seifen aus Grasse verkauft wurden.  J’aime beaucoup, ce qu’il vient de ma patrie. 🙂

 

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Aber auch ein Stand mit allerlei Figuren für die Christkind-Krippe hat es mir angetan. Nicht zuletzt, weil der ältere Herr sehr freundlich war und gerne ein bisschen was zu Ingolstadt erzählt hat, sondern auch, weil dort wirklich schöne Krippenfiguren verkauft wurden

IMG_3839Dennoch war auch der Stand mit den Plätzchenförmchen nicht zu verachten. Dort habe ich die Form de la Tour Eiffel gekauft. Ich habe vor meinen Jahresrückblick zu backen – dazu aber in einem meiner nächsten Beiträge mehr. 🙂

 

DSC01005Und weil ich Schmuck liebe, fand ich auch den Schmuckstand direkt am Anfang des Weihnachtsmarkts sehr schön. Dort gab es Schmuck aus Thailand, aber auch von einer Geschäftsaufgabe. Der Herr war sehr freundlich und hat mir einiges erklärt.

 

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Und für Jeden, der seinen Weihnachtsbaum einzigartig schmücken möchte, ist der Weihnachtsbaumdekostand ein absolutes muss. Einfach bunt, weihnachtlich und sehr schön. Einzigartige Figuren, wie Beispielsweise ein Mädel im Dirndl, ein Hippie VW Bus oder auch ein schöner Tannenbaum. Dort wurde jeder fündig, je nachdem, was er oder sie gesucht hat. 🙂

IMG_3833Sehr schön war auch ein Stand mit schönen kleine Weihnachtsdingen – wie beispielsweise ein Spieluhr-Karuselle, Schneekugeln und herzallerliebste Damen am Stand! 🙂

 

 

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Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. So gab es Weihnachtsmarktüblich Bratwurst, aber auch einen wunderbaren Stand mit leckeren Lebkuchen von Erhard mit den verschiedensten Geschmäckern, wie beispielsweise Eierlikör, Trüffel und Krokant-Karamell!

Ein paar Impressionen vom Christkindlmarkt:

Fazit: Ein kleiner, aber sehr süßer und sehr feiner Weihnachtsmarkt in der Stadt an der Donau. Absolutes Muss für alle, die in Ingolstadt leben oder zu Besuch sind. Weihnachtsgefühle kommen dort garantiert auf. Die kleinen Stände laden zum bummeln und verweilen ein. 🙂

Münchner Christkindlmarkt auf dem Marienplatz

DSC00949Es weihnachtet sehr stark. Besonders als ich auf den Christkindlmarkt auf dem Marienplatz in München kam. Mit wunderbarem, traditionellem bayrischem Charakter lädt dieser Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsgefühlen ein – und tatsächlich traten diese bei mir ein. 🙂

Throwback… der Christkindlmarkt ist der älteste Weihnachtsmarkt in der bayrischen Landeshauptstadt. 1310 wurde der Nikolausmarkt das erste Mal schriftlich erwähnt und gehört damit sogar zu den ältesten Weihnachtsmärkten im deutschen Sprachraum. Auch hat sich seit knapp 200 Jahren das Warenangebot fast nicht verändert. So gibt es seit dieser Zeit schon immer Holzwaren aus Südtirol, Lebkuchen und Zwetschgenmanderl.

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Die größte Attraktion ist wohl der prächtige Weihnachtsbaum mit einer Größe von fast 27 Metern und mit rund 3000 LED-Lichtern. Bis zum 8. Januar wird er auf dem Marienplatz stehen und später als Maibaum wiederverwertet.

 

FAKTEN: Auf über 20.000 Quadratmeter finden sich über 150 Buden wieder mit den verschiedensten Arten von weihnachtlichen Freuden – von altdeutschem Weihnachtsschmuck, über modische Deko, bis hin zu Gaumenschmäusen jeglicher Art wie beispielsweise gebrannte Mandeln und Bratwurst. Grade für all die Naschkatzen ist dieser Weihnachtsmarkt wie ein Schlaraffenland. Von dem berühmten Elisenlebkuchen über Schokolade bis hin zu Nougat gibt es alles was das Naschkatzenherz beliebt.

Aber auch Dekofans werden hier versorgt. So gab es an den diversen Ständen urtypischen Weihnachtsschmuck, bei anderen Puppen mit Namen und wieder anderen schöne Lichter und Dekoartikel.

Ein paar Eindrücke vom Christkindlmarkt

 

Fazit: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte mit einem traditionell bayrischen Charakter. Durch den schönen Weihnachtsgeruch, die schöne Beleuchtung und den wunderbaren Weihnachtsbaum kamen absolute Weihnachtsgefühle bei mir auf. Ein Besuch in Minga für den Christkindlmarkt? Absolut empfehlenswert! 🙂

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt in MINGA

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Mittelalter bezeichnet eine Epoche vom Ende der Antike (6. Jahrhundert) bis zum Anfang der Neuzeit (15.Jahrhundert). Die Währung? Groschen.  Die Kleidung? Zeitgemäße Gewänder wie Ritterrüstungen, Narren- und Mittelaltergewand.

MITTELALTER MINGAUnd genau unter diesem Motto fand in München der mittelalterliche Weihnachtsmarkt auf dem Wittelsbacher Platz statt. Mittelalterliche Buden, hergestellt aus handbehauenem Antikholz versehen mit Schnitzereien. Personen an den Ständen in mittelalterlichen Gewändern. Die Preise angegeben in Gulden. Verkauft wurden Kerzen, getrocknete Früchte, Tee, Süßigkeiten, Schmucke, Bekleidung, Liköre und vieles mehr. An manchen Ständen wurde sogar vor Publikum Glasblaserei und Kaligraphie betrieben. Ein wahrer Sprung zurück in vergangene Zeiten, zu Edelfrauen, Burgfräulein, Rittern, Narren und Minnesängern. Und tatsächlich trifft man auf dem Markt nicht nur den Nikolaus, sondern auch Ritter auf ihrem Gaul, Narren und anmutige Edelfrauen. Zur Unterhaltung trugen Spielleute, Wahrsager und Gaukler bei.

Anbei Impressionen von den Ständen:

IMG_3555Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. So wurde passend zum Mittelalter offenfrisches Flammenbrot, Spanferkel vom Spieß und weitere Gaumenschmäuse angeboten. Auch wurden typische Getränke aus der Epoche nach überlieferten Rezepten angeboten, wie beispielsweise Drachenglut und Würzwein.

Auch die Redensweise war interessant. So drückten sich die Standbesitzer teilweise aus, als wären sie wirklich aus dem Mittelalter speziell zum Weihnachtsmarkt nach München gekommen.

Mein Fazit: Ein wunderschöner, sehr interessanter Weihnachtsmarkt in einer der schönsten Städte der Welt. Ich würde diesen Weihnachtsmarkt jedem empfehlen, der sich gerne für ein paar Stunden in vergangene Zeiten zurückversetzen möchte.

Weihnachtsdorf im Kaiserhof in der Residenz

DSC00851Klein, aber wirklich super fein und goldig. Der Weihnachtsmarkt in der Residenz in München. Schöne Hütten mit Alpenflair laden zum verweilen ein. Dadurch das der Markt so klein ist wirkt er viel gemütlicher und übersichtlicher als manch anderer Weihnachtsmarkt. Wie ich auch gelesen habe, ist dieser wohl auch der stimmungsvollste in ganz München!

Im Weihnachtsdorf wird auch Tradition groß geschrieben. So wurde an verschiedenen Ständen  nicht nur traditionelle Weihnachtsartikel, wie Weihnachtssterne und Christbaumschmuck verkauft, sondern auch traditionell bayrische Trachten wie Dirndl und Lederhosen.

Ein StDSC00828and, der es mir besonders angetan hat, war ein Stand der Kaleidoskop verkauft. Wie ich schon in meinem Beitrag „1. Internationaler Weihnachtsmarkt bei Audi oder auch die schöne, besinnliche Weihnachtszeit“ erwähnt habe, liebe ich Kaleidoskope, weil das bei mir immer schöne Kindheitserinnerungen auslöst. Außerdem waren die beiden Standbesitzer einfach herzallerliebst und sehr lustig.

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Nicht nur herzallerliebst, sondern auch lustig! 🙂

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Herzallerliebste Standbesitzer! 🙂

Ein paar Impressionen vom Weihnachtsdorf im Kaiserhof der Residenz:  

 

Fazit: Für gemütliche Momente ist das Weihnachtsdorf in der Residenz absolut empfehlenswert. Der Markt lädt durch sein Alpenflair zum verweilen ein. Gemütlichkeit? Tausend Prozent JA! Vielfalt der Stände? Definitiv ja! 🙂

Ingolstadt oder auch die geheime Welthauptstadt

Grade mal zwei Wochen in Bayern und schon durfte ich etwas wirklich typisch bayrisches erleben… eine Führung durch eine Bierbrauerei mit dem Rotaract Club Ingolstadt! Vorab: es war wirklich mehr als spannend! Bei der Führung hatten wir ein wirklich, bayrisches, (Ingolstädter) Urgestein dabei. Er erklärte uns zum einen die Geschichte vom Bier und wie die Produktion funktioniert. Ursprünglich trank man in Bayern im Mittelalter eher Wein! Bier war damals wohl auch eher eine eklige Angelegenheit, weil so ziemlich alles miteinander vermengt und als Bier bezeichnet wurde.

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Inhalt eines Reinheitsgebots: Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Bild: Tobias Kramny

Grund genug für das Reinheitsgebot. Im Reinheitsgebot wurde festgelegt, dass Bier nur aus Wasser, Hopfen, Hefe und Malz bestehen darf. Dabei sagt unser netter Guide auch: „Ingolstadt ist die heimliche Hauptstadt des Bieres und des Reinheitsgebots.“ Und warum? Naja, weil am 23. April 1516 die neue Landesordnung durch die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. in Ingolstadt erlassen wurde! Mein erster Gedanke? „Wow Ingolstadt ist wohl doch nicht so ein kleines, süßes Dörfchen, sondern wirklich eine Stadt mit großer Geschichte!“ Nur kurz nebenbei erwähnt, hat er auch erzählt, dass die berühmte Ludwig Maximilian Universität (LMU) in München eigentlich in Ingolstadt gegründet wurde. Durch die Bedrohung von Napoleon wurde die berühmte Uni allerdings immer weiter in den Süden nach Landshut verschoben.Aber genug von der Geschichte, den Rest lest ihr am besten selbst nach.

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Obergäriges Bier

Soweit so gut. Als ich nun endlich aus dem Staunen kam begann die richtige Führung.Uns wurde dabei der Unterschied zwischen untergärig und obergärig im Bezug auf Bier erklärt. Dazu besuchten wir zuerst den Bereich, wo obergäriges Bier produziert wird. Für obergäriges Bier  ist eine Raumtemperatur von 15-20°C notwendig. Dort ist es dann – wie anzunehmen – auch recht angenehm warm. Wie der Name es schon andeutet schwimmt bei obergärigem Bier die Hefe oben, so wie ihr das auf dem Bild sehen könnt. Für untergäriges Bier habe ich leider kein Bild. Zu sehen gab es auch nicht wirklich was. Es waren eher Bottiche, aber ohne Einblick ;).   Allerdings sei so viel gesagt: In dem Raum war es schon ein bisschen kühler!!! Aber nicht minder interessant. Untergäriges Bier wird im Gegensatz zum obergärigen bei 4 bis 9° C  gekühlt. Die Hefe setzt sich  hierbei – wie der Name es schon sagt – unten ab. Also im Prinzip einmal anders rum als beim obergärigen!  ;). Und zum Abschluss sind wir in den Raum mit den Bierfässern gegangen. In diesem Raum war es EISIG!!! Wirklich super, super kalt. Als Belohnung gab es dafür a „Hoibe Zwickel“ In diesem Sinne: PROST!

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A Hoibe Zwickel!

Kurz zusammengefasst: Ingolstadt scheint die Hauptstadt von so ziemlich allem zu sein (Reinheitsgebot, Gründungsort der LMU usw.) . Aber nicht falsch verstehen! Ich mag die kleine, süße, bayrische Stadt immer mehr. Und das Bier? Das war ganz großes Kino, genauso wie die Führung durch die Brauerei!!! Ach Ingolstadt ich freue mich so sehr auf dich und sechs wunderschöne und wunderbare Monate in meinem (ge)lieb(t)en Bayern!!!  🙂