Autor: elisa.aline
Zwischen warm und kalt – Tablemountain
Heute sollte es hoch hinaus gehen. Auf den Table Mountain – wohl eins der Wahrzeichen der schönen, südafrikanischen Metropole! Hochlaufen? Nein! Dafür bin ich wohl doch ein bisschen zu faul ;). Um hochzukommen gibt es ganz tolle Seilbahnen, die sich auch während der Fahrt drehen! Das heißt, egal wo man steht kriegt man einmal einen Rundherumblick.
Oben angekommen war ich einfach nur sprachlos. Und das bin ich wirklich eher selten. Warum? Weil der Blick einmalig ist. So einen traumhaften, atemberaubenden Blick hatte ich zu diesem Zeitpunkt NOCH NIE gesehen!
Das einzige: es war echt verdammt kalt dort oben. Deswegen als kleiner Tipp schaut euch wirklich gut die Tafel an auf denen steht wie warm es oben ist! Es wurde da schon angekündigt, dass es oben VERY COLD ist.
Vielleicht hat mich dieses Gefühl von Unendlichkeit fasziniert. Man schaut Richtung Meer und es wirkt einfach so als würde es niemals aufhören! Dieses wunderschöne dunkelblaue ins türkis gehende Wasser – hach ich bin verliebt in dieses wunderschöne Land. In diese wunderschöne Stadt ❤
Fazit: Table-Mountain. Ein absolutes Muss, wenn mann in Kapstadt ist. Allein die Aussicht ist einmalig. Allerdings darauf achten, dass die Sicht gut ist. Sonst macht das nicht wirklich Sinn hochzufahren! 🙂
Kunterbunt, lecker, gesund – Wiesbadener Wochenmarkt
Zwei mal die Woche findet er in Wiesbaden statt – der Wiesbadener Wochenmarkt auf dem Marktplatz. Darüber trohnt die wunderschöne Marktkirche. Zwischen Obst und Gemüse findet man dort auch Lavendel in Beutel, Blumen und noch viele, kleine andere Dinge. Ich bummele gerne über den Markt und lasse mich inspirieren – was kenne ich noch nicht? Was sieht lecker aus? Was mag ich unbedingt mal probieren? Ich liebe Obst. Teilweise sogar mehr als Schokolade (und das will wirklich was heißen!).
Ein paar Impressionen vom Wiesbadener Wochenmarkt!
Klein und wirklich super fein -La Principauté de Monaco
Sommer. Sonne. Es ist wirklich warm. Ein Tag an der Côte d’Azur. Um genauer zu sein in Monaco.
Ein paar Keyfacts zur dem kleinen Fürstentum am Mittelmeer!
| Hauptstadt | Monaco |
| Größte Stadt | Monte Carlo |
| Fläche | 2,02 km² |
| Einwohnerzahl | 36 136 |
| Amtssprache | Französisch |
| Regierungssystem | Erbmonarchie |
| Staatsoberhaupt | Prince Albert II |
Monaco, wie man es schon in den Key Facts sehen kann ist wirklich nicht groß, dennoch hatte ich dort das Gefühl, dass alles größer und mächtiger ist. Die Hochhäuser sind wirklich nicht so schön anzuschauen und kosten noch dazu ein wahres Vermögen! :O Beeindruckend ist es allerdings schon! 🙂
Was ich wirklich schön fand war die Altstadt. Sie liegt auf der anderen Seite von Monte Carlo. Dort befindet sich auch der Fürstenpalast!
Die kleinen Gassen. Die kleinen Geschäfte. Die kleinen Restaurants. All das gibt einem so ein heimisches, schönes Gefühl. Man möchte einfach durch die kleinen Straßen flanieren und sich die Geschäfte anschauen. Geschäfte? Bestimmt nur so ein teurer Kram mit teuren Marken! – Nein. Gar nicht mal. Es war eher tourimäßig mit diesen Taschen, wo drauf steht „MONACO“. (Unter uns ich frag mich echt, warum man diese Taschen kauft. Aber das ist eine andere Geschichte.)
Auf der gegenüberliegenden Seite von Monte Carlo – in Monaco – befindet sich auch die Cathédrale Notre-Dame-Immaculée de Monaco.Dort liegt nicht nur Fürst Rainier III. begraben, sondern auch seine bildschöne Frau Grace Kelly!
Auf dieser Seite habe ich tatsächlich auch einen kleinen Yachthafen gesehen, der im Vergleich zu dem anderen eher beschaulich und friedlich wirkt! In dem Moment wurde mir Monaco doch irgendwie sehr sympathisch. 😉
Zum Abschluss bin ich dann noch nach Monte-Carlo. TOTALLY NOT MINE!!!! Leider ist das alles sehr Touristenüberlaufen. Das einzige, was ich schön fand was nicht wirklich Touristenüberlaufen war, war das Casino. Dort kostet der Eintritt 10 Euro und Fotos darf man auch keine machen!
Ich nehme allerdings an, dass Monaco bestimmt seine sehr süßen, einzigartigen Seiten hat! Allein das Leben an der Côte ist ja schon mehr als lebenswert!! 🙂

Und dieses kleine Auto hat mir bestimmt ein großes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Das kleine, süße, rote Auto! Erinnert mich sehr an schöne, französische Filme, die an der Côte d’Azur gespielt haben. 🙂
Fazit zu Monaco: Muss man definitiv gesehen haben. Seine schönen Seiten hat es bestimmt. Meins ist es nicht unbedingt, auch weil es durch das viele Beton auch wirklich heiß dort wird. Dennoch hat dieses kleine Fürstentum einen gewissen Charme, dem man so nicht wirklich entziehen kann. Allein die Altstadt ist definitiv ein Besuch wert! 🙂
Rheingauer Weinwoche – In Vino Veritas
Das Weinfest.Einmal jährlich für ein bisschen länger als eine Woche. Ein Fest mit Wein und Sekt aus dem Rheingau. Vorab: Ich mag das Weinfest wirklich sehr. Und nicht nur, weil ich gerne mal ein Weinchen trinken, sondern weil die Stimmung hervorragend ist. Neben Wein gibt es dort allerlei Leckereien zu probieren. Gut zum Wein passt mein absoluter Liebling: SPUNDEKÄS!! So lecker. So hessiiiisch. So zu Hause. Sobald ich ein bisschen mehr Zeit habe, werde ich mich mal selbst an die Zubereitung machen und das Rezept posten.
Schon das Schild macht Lust auf mehr. Und man weiß, dass man dort nicht nur einen guten Tropfen trinken kann, sondern auch mal wieder Leute von früher sehen kann. Und nach ein paar Gläschen Wein stimmt es wohl: IN VINO VERITAS!

Der Prinz von Hessen war eigentlich einer meiner liebsten Weine auf dem Fest. Ich hab mich allerdings auch immer wieder gefragt, wo den die Prinzessin von Hessen ist ;). Aber auf jeden Fall empfehlenswert!

Sieht aus wie ein absolutes Tussi-Getränk. Aber es schmeckt einfach großartig! Ein wirklich schöner Sekt von KM Rheingau Sekt! 🙂
Und zum Abschluss ein paar Impressionen vom Weinfest.
Dieses Jahr fand das Weinfest vom 8.August bis 17. August statt! Das nächste Fest findet 2015 vom 14. bis 23. August 2015. YIPPIE endlich wieder Weinfest an meinem Geburtstag ;).
Ein Lied auf den Lippen, eine Melodie im Ohr…
Hab ein Lied auf den Lippen, eine Melodie im Ohr, meine Füße sie wippen geben mir den Takt vor…
Ein unglaublich schönes Lied, das sofort gute Laune macht! Reinhören lohnt sich.
Chapeau Claque & Pretty Pink – Schöner Moment
30 Things to Stop Doing to Yourself.
Ein wunderschöner Artikel, über das Leben, über uns und eine Prise davon, wie wir vielleicht glücklicher werden. Absolut lesenswert.
Den Artikel findet ihr hier.
The Old Biscuit Mill, zwischen Shopping, Schlemmereien und Tagträumen
„The Old Biscuit Mill“ – ein Markt mit dies, das und jenem. Kurz gesagt von Klamotten, Lebensmitteln, Blumen und vielerlei anderer Sachen, gibt es dort wirklich ALLES! 🙂 Ein ausgiebiges Stöbern war wohl definitiv angesagt. Und das Wetter hat auch noch mitgespielt. Was will Frau mehr. 🙂
Vorab: Klamotten sind recht teuer in Südafrika. Genauso wie der Tourikrempel wie z.B. irgendwelche tollen Tierfiguren, Tassen oder Taschen mit der Aufschrift „I ❤ Cape Town“. Ich war ziemlich sparsam dort, obwohl ich – ungelogen – wirklich so einiges toll und kaufenswert fand.
Beispielsweise gab es ganz tolle Stiefel. Allerdings war diese im Umrechnungskurs echt teuer. 😦 Deswegen ist mein Shopping eher mau ausgefallen bzw. hat nicht stattgefunden. Aber aus diesem Grund bin ich ja auch nicht nach Kapstadt geflogen .;) Neben den schönen Klamotten, Touri-Kram und Deko, gab es auch einen riesigen Teil, voll mit Lebensmitteln und Blumen.
Dort gab es beispielsweise Macarons, kunstvolle Törtchen, Wasabinüsse und Cupcakes! HEAVEN!!! ❤ Für alle kleinen Naschkatzen ist das sicherlich ein Paradis! Und ja ich bin durch aus so eine Naschkatze 😉 Aber das habe ich mir mal verkniffen! Ich wusste ja nicht was mich an diesem Tag noch erwarten wird.

Ich habe mir dann lieber die Blumen angeschaut und weiter auf dem Markt gestöbert. Die Blumen waren wirklich schön. Orchideen haben ja sowieso so etwas elegantes, zeitlos und stilvolles. Mitnehmen? Wohl zu umständlich, dafür ist das bewundern vor Ort ja umsonst, genauso, wie ein paar schöne Fotos knipsen. 😉
Was ich auch noch entdeckt hab, war einfach nur lustig. Ein Dönerstand mit dem Überschrift „Döner macht schöner“. Passend dazu: eine türkische und eine deutsche Flagge. Döner ist einfach bekannt – auch weit über 9000 Kilometer entfernt von Deutschland.
Zusammenfassend: The Old Biscuit Mill ist ein unbedingtes To-Do in Kapstadt. 🙂 ❤
Heimisch,einzigartig, klein, aber fein – Kranzplatzfest
Jedes Jahr freu ich mich darauf, wenn es wieder Zeit ist für das Kranzplatzfest. Im Gegensatz zum Wilhelmstraßenfest, über das ich auch schon berichtet habe, ist dieses Fest wesentlich kleiner und gemütlicher. Es ist zwar auch wuselig, aber es ist anders. 🙂
Ich liebe Feste dieser Art. Die Livemusik. Die gelassene Stimmung. Die Menschen. Die Freunde und Bekannten, die dort zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit trifft. Da stimmt einfach das Ganze.
Dieses Jahr wird der 33. Geburtstag von diesem wunderschönen Fest gefeiert! Und bei jedem Fest denke ich mir doch, wie schön Wiesbaden ist und wie froh ich bin, diese Stadt MEINE HEIMAT nennen zu dürfen! 🙂
Auf jeden Fall ist das Fest wirklich klein, aber fein. Es gibt verschiedene Stände mit Schmuck, Deko, Klamotten und anderem Firlefanz. Stöbern lohnt sich definitiv.
Ich habe dort zum Beispiel einen tollen Ring letztes Jahr gefunden, auf den mich sehr viel Leute angesprochen haben. Ein schöner, schillernder, grüner Ring. 🙂 Natürlich bin ich dieses Jahr wieder zu dem Stand und habe mir noch drei weitere Ringe gekauft. Nochmals meinen grünen, für den Fall, dass der Erste kaputt geht oder so…:)

Was auch wirklich schön ist, ist die musikalische Untermalung. Es gibt zwei Bühnen – eine Große und eine Kleine. Dort wird die verschiedenste Musik gespielt. Zum Beispiel von der Kingka Band (die jetzt anders heißt, ich weiß nur leider nicht wie).

Leckeres Tabouleh mit Karottensalat!
Das Fest bietet außerdem eine Bandbreite von kulinarischen Köstlichkeiten. So bietet das Restaurant „Karim’s“ an einem Stand arabische Gerichte an. Wer es deftiger mag, kriegt auch das gute, alte Spießbratenbrötchen oder die altbekannte Bratwurst. Für das leibliche Wohl ist definitiv gesorgt! Empfehlen kann ich so einiges. Bei Karins schmeckt das Tabouleh (Couscous mit Tomate, Petersilie und vielem anderen guten Zeug) sehr, sehr gut. Dazu noch ein bisschen Karottensalat (der ist nicht wie wir ihn üblicherweise kennen!):) Als deftiges empfehle ich das Spießbratenbrötchen mit vielen Zwiebeln. Sehr lecker! 🙂
Getränkemäßig? Erdbeerbowle! Die ist wirklich sehr fein.
Allerdings habe ich was wirklich freakiges gesehen. Ein Clown, der einen unsichtbaren Hund mit sich führt. Das war schon ziemlich lustig und hat die Aufmerksamkeit von Kindern definitiv auf sich gezogen. 😉
Ansonsten muss man das Fest einfach fühlen und erleben. Es ist einzigartig und wirklich sehr fein. Ich freue mich schon sehr arg auf das nächste Jahr!




























